Kommentare zu: Die deutsche schwarze Liste ist leer - und das ist gut so

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8 Kommentare
  • 06.01.2010, 18:35 UhrAnonymer Benutzer: Lars

    Schweiz & Co nicht auf die 'schwarze Liste'zu setzen, sei richtig???

    ich glaube, der Redakteur hat selbst ein Schwarzgeldkonto!!!

  • 06.01.2010, 18:39 UhrAnonymer Benutzer: Daniel Schönwitz (Wiwo)

    @ Lars

    Hiermit versichere ich: Das ist nicht der Fall!

  • 06.01.2010, 20:02 UhrAnonymer Benutzer: global

    Leute wie @Lars sind einfach wirtschaflich kurzsichtig und denkfaule Nachplapperer. Der Redakteue hat sehr gut ist-Stand und beweg- / Hintergründe geschildert. Die Zeit in der sich Deutschland mit Steinbrück vor aller Welt lächerlich machte, war schädlich genug. Wir sind nicht mehr die "Feldherren" die anderen - wirtschaftlich funtionierenden- Staaten gebieten können, sich nach uns zu richten und unsere interne Verschwendung so zu subventinonieren. Laufen die Leute weg - stimmt immer dort etwas nicht wo sie weglaufen- nicht dort wo sie hinlaufen. Erreichen wir wieder eine Leistungsmotivation der "Lars-bevölkerung" und geringer öffentliche Ausgaben, dann könnte auch Deutschland mit 19-22% Steuern gut leben, so wie das viele Staaten schaffen. Und schon gäbs nahezu keine Schwarzgeldkonten mehr.

  • 06.01.2010, 20:44 UhrAnonymer Benutzer: gegenalleflaggen

    Solange wir ein solch ungerechtes steuersystem mit viel zu hohen steuersätzen und diese einnahmen verschwendenden und an faules gesindel umverteilende politiker haben, begrüße ich jede form der steuerhinterziehung, schwarzarbeit und subventionsbetrug. 10 % für den staat - damit muß er auskommen und grundlegende hohheitsaufgaben erfüllen.

  • 07.01.2010, 02:12 UhrAnonymer Benutzer: keinschweizer

    @qlobal: Dann können Sie die Schweiz als Muster-Fluchland darstellen. 1% der Schweiz leben nämlich in Deutschland. Die Schweiz verlangt nämlich faktisch nicht weniger Abgaben-genau hingeschaut, ist sogar das Gegenteil der Fall. Weniger Steuern und Abgaben werden vor allem von Alleinstehenden, Hoch- und Höchstverdienern, idealerweise Ausländern a la Schumacher, verlangt. Die Normalbevölkerung zahlt ähnlich viel und hat ein viel unausgewogeneres Sozialsystem mit schlechteren Leistungen.

    Auch eine Rolle bei der Entscheidung von Schäuble dürfte im Übrigen gespielt haben, dass der bruder des Außenministers, der einer etwaigen Schwarzen Liste zustimmen müsste, selbst Mitarbeiter bei briefkastenfirmen ist und wohl deutschen Unternehmen in St. Gallen kräftig beim Steuerhinterziehen hilft. Nichts desto trotz wird die deutsche bundesregierung bei einem "Nein" in der Volksabstimmung zum DbA mit Deutschland -welches ich als sicher einstufe- schon allein auf Grund der Steuersenkungsgesetze gezwungen sein, die Steuerbasis zu verbreitern und die nach wie vor aktuell grassierende Steuerhinterziehung mittels der Schweiz und deren opportunistischer Gesetzgebung, zu verhindern.

  • 07.01.2010, 17:29 UhrAnonymer Benutzer: Nettozahler

    ich finde es schon eine Frechheit, Ländern mit anderem Steuersystem irgendeinen schwarzen Peter zuzuschieben. Wenn Deutschland aufgrund einer immer brutaleren Steuergesetzgebung, die das Abpressen von immer mehr Geld von arbeitenden Menschen zur Folge hat, die Menschen quasi enteignet, geschieht es diesem Land recht, die Herausgabe verweigert zu bekommen. Doch daran sind nicht andere Länder schuld sondern der dt. Staat.
    Mit welcher Dreistigkeit wollen wir Singapur o.a. souveränen Staaten vorschreiben, wie es deutsche Kontoinhaber behandelt ???
    Die Kriminellen sind nicht die banken und Steuerzahler sondern das deutsche Finanzsystem, das uns Sparer erst zu Kriminellen macht !

  • 07.01.2010, 22:23 UhrAnonymer Benutzer: Esther

    Sehr gerne hätte ich erfahren, warum man in berlin (Frau Merkel) keine solchen (unmöglichen!) Listen mehr führt .
    Einmischung in anderer Staaten Angelegenheiten waren doch in Vergangenheit recht beliebt bei der Kanzlerin.
    Hat sich die Schweiz nicht gewehrt ?? an anderer Stelle beschwert in dieser Angelegenheit ?

  • 25.01.2010, 20:48 UhrAnonymer Benutzer: RDA

    Der Kampf gegen Steueroasen ist doch eine Farce, solange manche bundesländer ihre Steuerfahndung im Sinne fragwürdiger Standortpolitik ausbremsen. Man munkelt, dass es in Hessen und baden-Württemberg die ein oder andere Merkwürdigkeit gab und dass sogar die deutsche Steuergewerkschaft einen ganzen Artikel in ihrer Mitgliederzeitschirft über eine fragwürdige Dienstanweisung für bargeldkontrollen an der Schweizer Grenze gewidmet hatte.

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