Kommentare zu: Schlechtes Schwarzgeld-Geschäft

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25 Kommentare
  • 12.04.2010, 19:45 UhrAnonymer Benutzer: deutscher michel

    Strafe muß sein!

  • 12.04.2010, 20:24 UhrAnonymer Benutzer: Kanalkrokodil

    Wer sich selbst anzeigt ist ein Feigling!
    ich bin wirklich gespannt, wie die Gerichtsentscheidungen bezüglich gekauften Diebesgutes ausgehen.
    Der Staat wird alle Register ziehen, um diese Entscheidungen zu verhindern.

  • 12.04.2010, 21:01 UhrAnonymer Benutzer: Irkuts

    Guter und gesunder Schlaf ist mir wichtiger als Angst vor Entdeckung.Wer sich gierigen bankern ausliefert muß am Ende dafür zahlen. Reicht es nicht, genügend Geld zu besitzen um gut davon leben zu können. Warum immer mehr? Warum tauscht ihr Lebensqualität gegen ein wenig mehr Geld und viel Angst. Warum entzieht ihr euch eurer gesamtstaatlichen Verantwortung?
    ich hoffe nur, das einige daraus lernen, denn es ist doch für euch egal ob ihr dem Staat ein paar Steuern bezahlt oder von gierigen bankstern ausgenommen werdet.
    Entscheidet euch für Gesundheit und Lebensqualität, seid solidarisch mit denen, die nicht so viel besitzen aber auch nur einmal leben. Es ist genug für alle da, nur die Gier verdirbt alles.

  • 12.04.2010, 21:29 UhrAnonymer Benutzer: Steuersparer

    Es bleibt durchaus eine Lösung: Dieses zum Scheitern verurteilte Land zu verlassen.

  • 12.04.2010, 21:52 UhrAnonymer Benutzer: Klaus Zumwinkel

    ich kann mir ja ein Laecheln nicht verkneifen, dem Staat die Steuern vorenthalten, es aber naiv den schweizer banken ueberlassen, die nichts unterlassen haben um an diesem Schwarzgeld so viel wie moeglich zu verdienen.

    Penny-wise, Pound-foolish; wie es so schoen heisst!

  • 12.04.2010, 21:58 UhrAnonymer Benutzer: Irkuts

    guter Kommentar Klaus, Gier vernebelt den klaren Verstand.

  • 12.04.2010, 22:15 UhrAnonymer Benutzer: Eichel

    Es gab vor einigen Jahren (2004/5?) eine sehr generöse Möglichkeit via Amnestieregelung unter dem SPD-Minister Eichel, reinen Tisch zu machen. Wer diese Möglichkeit nicht nutzte, war schlicht dumm!

  • 12.04.2010, 22:25 UhrAnonymer Benutzer: Navigator

    in den schweizerischen banken sollen laut Angaben eines auf Finanzrecherchen spezialisierten Genfer Unternehmens Helvea 130.000.0000.000 Euro Schwarzgeld gebunkert sein.
    Vielleicht kann ja jemand erklären, wie so unverschämt viel Geld auf seriöse Weise verdient werden kann, und wieso sich diese Leute im Recht wähnen, es als ihr Eigentum zu deklarieren?
    Eine andere Untersuchung von Wirtschaftspsychologen hat ergeben, daß "Mühsamverdiener" (Handwerksbetriebe, Kleinhändler, usw.) zu 94% steuerehrlich sind, während "Leichverdiener" (Spekulanten, investoren, usw.) von Steuerehrlichkeit kaum etwas halten und 42% von ihnen Steuern hinterzogen.
    Gleich, ob einem das besteuerungssystem in D paßt oder nicht, das Schwarzgeld ist Eigentum des Staatsbürgers und Hinterziehung ein Verbrechen. Auch sollte dringend überlegt werden, ob es Leichtverdienern nicht zu leicht gemacht wird und das Spielkasino geschlossen werden sollte. Ein Mehrwehrt jedenfalls ist darin nicht zu erkennen, denn meist stehen die Spielsüchtigen im Zentrum gewaltiger Auseinandersetzungen und Krisen.

  • 12.04.2010, 23:12 UhrAnonymer Benutzer: Steuerverschwender

    Wenn ich diese vielen schlaue Kommentare lesen??Wenn ihr die Möglichkeit hättet Steuern zu hinterziehen weil 1.)Für die Rente später gesorgt werden muß(weil auch diese immer mehr schrumft) und 2.)Wenn man sieht was die Herren Politiker bzw.Entscheidungsträger vom Oberdeck mit dem Geld machen,würdet ihr es genauso machen.bei einer deutlich geringeren Steuerlast wären alles Steueroasen überflüssig.Der bürger hat mittlerweile ca.10 verschiedenen Steuerabgaben !!!?????

  • 13.04.2010, 10:29 UhrAnonymer Benutzer: zarromanowski

    Über die permanente Steuergeldverschwendung der deutschen Regierungspolitiker spricht kein Mensch in diesem Land, 1,5 billionen EUR sichtbare und 1,7 billionen EUR verdeckte Veschuldung sind das Ergebnis, dass uns die Geldverbrenner in bonn und berlin seit Gründung der bRD beschehrt haben - und es geht munter weiter. Die Steuergeldverschwendungs- und
    Abgabenpolitik treibt die Leute aus dem Land, wobei 90% aller deutschen Anleger in der Schweiz zum biederen Mittelstand gehören und ihr schonmal versteuertes Einkommen vor diesem Abzocker-Staat nur in Sicherheit brachten. Steuergeldverschwendung muß endlich ein Staftatsbestand werden zum Schutze der bevölkerung. Übrigens Deutschland war im 20. Jahrhundert nicht gerade ein Hort der Sicherheit und Stabilität - die Schweiz schon. Auch eine Politik die geradezu sozialfaschistoide Züge hat, sorgt für den Verlust an immer mehr individueller Freiheit in diesem Land, Gesetze und Vorschriften dringen immer mehr in die Privatsphäre des Einzelnen ein - der massive Leistungsträgerexodus von der bRD in die Schweiz dokumentiert tagtäglich den falschen Weg deutscher Politik.

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