Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
42 KommentareGibt die WiWo ihren Lesern hier etwa Tipps, wie sie weiterhin Steuern hinterziehen und Gelder illegal ins Ausland schaffen können. Dann ist dieser Artikel wohl beihilfe und Anstiftung zu Straftaten. Unglaublich!
Also, ich habe den Artikel zum Anlass genommen, die beiden darin angegebenen Webseiten zu besuchen. Die Seite habe ich schnell wieder verlassen. Sie ist nicht deutschsprachig und erscheint sofort als unseriöser Warenhauskatalog längst ausgelutschter Steueroasen bis hin zum Angebot von 2. Pässen und unbrauchbaren Nummernkonten.
Anders sieht es da schon auf der von ihnen angegebenen deutschsprachigen Seite aus der .
Augenscheinlich bieten die nicht das in ihrem Artikel beschriebenen 08/15 Model „bVi - Cayman island-Treuhandkonto“ an, worüber heute nur noch jeder Steuerfahnder lachen kann.
Auf dieser Webseite wird ein anonymer Geldtransfer angeboten, bei dem deren Kunden angeblich die Herrschaft über ihr Geld behalten, da werden besonders gestaltete Stiftungen angeboten, die als solche Konten in Hong Kong eröffnen können. Die nutzen also nicht nur Nachbarinseln, die man allesamt vom Flieger von Miami aus in einer Stunde erreichen kann (wie auch der Steuerfahnder), die konstruieren über Kontinente hinweg und nutzen dabei schon vom Ansatz völlig verschiedene Rechtskreise und Traditionen aus. Wenn man dann noch weiß, dass Panamá und Singapur ein Freihandelsabkommen verbindet, dann hat deren Angebot herzlich wenig mit den beschriebenen Sachverhalten in dem WiWo-Artikel zu tun.
Dass die USA die größte Steueroase der Welt sind und von der OECD trotzdem „weiss“ gelistet wird trotz bundesstaaten wie Delaware, Nevada und Florida, sei als pikanter Hintergrund angemerkt. Das trifft auch zu auf China und Hong Kong. Nur ist Hong Kong für Fahnder wirklich ein Albtraum, Strukturen in Florida in Verbindung mit Karibikstaaten sind Megaout wie die Schweiz.
grüße vom peter
@ Fass ohne boden
Das sehe ich nicht so. Du klingst ziemlich borniert. in erster Linie soll Jornalismus AUFKLÄREN. Jeder bürger mit gesundem Menschenverstand muss selbst entscheiden ob er eine Straftat begehen will oder nicht.
Dazu ist in dem Artikel klar beschrieben das es mit der wewewe internetkanzlei to auch seriöse Anbieter gibt, die NiCHT illegal operieren - sondern schlicht genau die Möglichkeiten im interesse der Kunden nutzen, die solche Herren wie Westerwelle und dergleichen dem wohlhabenden bürger zur Vermögenssicherung auch geschaffen haben. Verbrecher sind die, die die Ausnahme der Ausnahmen schaffen und leiden tut nur der kleine Mann der geschröpft wird. ich denke solche Angebote sind auch nicht für den kleinen Mann interessant, sondern nur für diejenigen, auf die solche Ausnahmen zutreffen "könnten" wenn man das Gesetz weiter fasst.
ich finde den Artikel klasse und die Seiten liefern mir gerade einen ganz neuen Horizont. ich jedenfalls möchte mein Geld nicht überwacht wissen. Will frei und demokratisch bleiben und nciht von der EUdSSR kontrolliert werden. DAS SCHLÄGT DEM FASS JA DEN bODEN AUS!
Grüße vom Peter mit Gezeter
Das ist nicht beihilfe und Anstiftung zur Steuerhinterziehung.
Die gewählten beispiele sind so schlecht ausgeführt, daß man im Ergebnis Steuerhinterzieher in die Falle lockt, die diesem Muster folgen.
Das hat Peter Joncken in seinem Leserbrief im Ergebnis völlig richtig erkannt.
twitter @goldexport
Entschuldigung, aber anscheinend schneidet WiWo einfach Sätze ab in denen internetadressen genannt werden.
Nochmal: diese Seite von Panamalaw ist total unseriös und genau das, was deutsche Steuersünder anzieht. ich will mein Geld schon retten, aber würde da eher wie Goldexport es schreibt in "die Falle" tappen.
Die andere Seite von der nur kurz erwähnten internetkanzlei Punkt to sieht da schon anders aus. ich denke da lese ich mich mal ein, immerhin benennen die klipp und klar das sie nichts von illegalen Maschenschaften halten und Steuernzahlen als bürgerpflicht ansehen. Allerdings hat das Grenzen, und mit Erbschaftssteuer, Kapitalertragssteuer, und hunderte neue "erfundene" Schröpfungsmaßnahmen ist MEiNE Schmerzgrenze erreicht.
DANKE FÜR DEN ARTiKEL UND DiE NEUEN LiNKS WO ES LOHNT TiEFER iN DiE MATERiE EiNZUSTEiGEN.
Grüße vom Peter
Gerade haben wir den Artikel entdeckt, der auch uns betrifft. Wir waren zuvor angeschrieben worden seitens des Redakteurs mit der Frage, "...Wir würden gerne wissen, ob sie Maßnahmen ergreifen, um zu verhindern, dass Mandanten ihren Service zur Steuerhinterziehung oder zu anderen gesetzeswidrigen Handlungen nutzen.“ Aufgrund der Zeichenbegrenzung auf 2000 Zeichen können wir unsere Stellungnahme an dieser Stelle nicht komplatt wiedergeben, sondern nur Auszüge:
"... Die internetkanzlei ist kein der das internet von der Quantität her dominierenden Massenanbieter beliebiger Offshoregesellschaften ohne Rücksicht darauf, ob der Kunde danach mit dem erworbenen Produkt etwas anfangen kann und die richtige Nutzung beherrscht. Die internetkanzlei hat im Gegenteil in jedem Einzelfall vor der Erarbeitung einer individuell angepaßten Offshorekonstruktion zwingend engen Kontakt mit ihren Kunden. „Der Zweck ist die Seele des Zivilrechts“ (Prof. Eduard Wahl ✟), die Zweckbeschreibung entlarvt Verbrecher und mafiose Strukturen. Wir erkennen daher mühelos, wenn gesetzeswidrige Hintergründe gegeben sind.
Steueroptimierung allerdings betrachten wir als Freiheitsrecht.“
Kaufen sie anonym Edelmetalle und fertig.
ist erlaubt und das Geld vom Konto. Niemand kann nachschnüffeln und wenn Sie wieder Geld brauchen tauschen sie einfach wieder zurück.
Aber der tolle Reiche von heute legt sein Geld lieber im Ausland auf irgendwelchen inseln an. Jetzt hat er angst das man ihm drauf kommt. Warum nützen Sie nicht einfach was legal ist. Aber man will ja auch noch Zinsen, schon klar.
Für alle die sich informieren wollen über unser Geldsystem, wann der Staatsbankrott kommt und vieles mehr. Hier.
http://das-bewegt-die-welt.de/
Da macht es sich Seppl mit der Goldanlage zu leicht. Roosevelt konfizierte 1933 alles Gold der Amewrikaner, und das Goldverbot galt 30 Jahre lang. Aich in England dufte der privatmann Gold erst wieder seit dem Amtsantritt von Maggie Thatcher besitzen. Auch Gold muß daher raus aus den bankrotten westlichen Hochsteuerländern. Das liegt besser in Hong Kong, Dubai und Panamá. Und schon wieder brauche ich dann den Service der im Ausland lebenden Offshore Anwälte.
Ja, und in Griechenland (ALSO MiTTEN iN DER EU) ist Goldbesitz nun auch nicht mehr erlaubt!!!
Daher retten die wohlhabenden Griechen ihr Geld wie verrückt nach Zypern und verteilen es über Holdings in die Welt.
Also mir wäre das zu unsicher hier in der EU, das stellt der Anwalt in dem Artikel ja auch deulich dar.
Ausserdem, was ist mit der Erbschaftssteuer? wenn ich nur bestimme Erben bedenken will im Todesfall? Deutschland ändert ja wieder nach dem neusten bGH Urteil sein Erbrecht. das kann eine Ausländische Stiftung nach meinem Sinne regeln. Deswegen bin ich persönlich interessiert an dem Thema. Und ich bin kein krimineller oder Steuersünder!!!
der Peter
Siehe selbst hier auf WiWo nur einen Mausklick entfernt:WiWo.http://www.wiwo.de/finanzen/zwoelf-fiese-steuertricks-des-staate s-407009/Das mache ich nicht mehr lange mit.. Wo hört das denn noch mal auf?
Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
Kommentare zu: Wie Schleuser Schwarzgeld in Steueroasen verschieben
zum Artikel