Kommentare zu: Die Schweiz schlägt im Steuerstreit zurück

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

20 Kommentare
  • 06.11.2009, 14:52 UhrAnonymer Benutzer: Rütli

    Die indianer verteidigen trotz Kavallerie ihre Reservaze. Wer kanns ihnen verdenken ?

  • 06.11.2009, 15:40 UhrAnonymer Benutzer: stein

    ...wenn bayern sogar innerhalb Deutschlands mit niedriger Erbschaftssteuer werben wollte,kann man doch der Schweiz diesen Schachzug nicht übel nehmen.bevor bei uns die "Linken"noch mächtiger werden,geh ich auch in die Schweiz

  • 06.11.2009, 15:51 UhrAnonymer Benutzer: Daniel Schönwitz

    @ Rütli

    Das kann den Schweizern niemand verdenken. im Gegenteil: ich finde es positiv, dass der Steuerwettbewerb sich jetzt auf die legale Ebene verlagert.

  • 06.11.2009, 16:40 UhrAnonymer Benutzer: Klartexter

    Die Schweizer machen sich immer unbeliebter. Stress mit mit F, USA , italien und D haben sie schon wegen ihrer schmierigen bankgeschäften. Wenn das so weitergeht, wird die eigentlich abstruse Wunsch Gadafis womöglich schneller Realität, als es sich die Schweizer träumen lassen.

    Wir sollten mal Steinbrück fragen ob er nicht Lust als deutscher botschafter in der Schweiz tätig zu werden.

  • 06.11.2009, 16:44 UhrAnonymer Benutzer: Bernhard

    Das sehe ich genauso. Die Schweiz wird sich besser als alle anderen europäischen Länder in der Wirtschaftskrise behaupten.
    Dort setzt man nicht auf eine unverantwortliche Neuverschuldung, sondern versucht, die Probleme marktwirtschaftlich zu lösen. ich denke ernsthaft darüber nach, in unser südliches Nachbarland auszuwandern. Zur Klarstellung: ich bin kein Großkapitalist, sondern ein ganz normaler Angestellter.

  • 06.11.2009, 16:50 UhrAnonymer Benutzer: Sven

    An klartexter: Sie wissen nicht, wovon Sie reden. ich arbeite seit über vier Jahren in der Schweiz und kann ihnen sagen, daß es dieses Land geschafft hat, das international wohl ausgewogenste System von unternehmerischer Freiheit und sozialer Verantwortung zu etablieren und zu erhalten. Und zum Thema Steinbrück: Dieser Mann hat mit seinem poulistischen Gequake dem Ansehen Deutschlands in der Schweiz immensen Schaden zugefügt.

  • 06.11.2009, 17:26 UhrAnonymer Benutzer: pilatusbahnvorsteher

    ...Weil der Schwarzgeld-Zufluss versiegt...

    Hier ist der Redakteuer einfach nicht auf der Höhe der Tatsachen.
    90% aller deutschen Anleger in der Schweiz sind abhängig beschäftigte, für deren Anlagevermögen wurden zuvor schon Steuern in Deutschland bezahlt und zwar direkt vom Einkommen abgezogen - der Rest, über den kann man spekulieren mehr aber auch nicht.
    Die Masse der deutschen Anleger kommt aus dem deutschen Mittelstand, leitende Angestellte, gutverdienende Facharbeiter, gutverdienende Selbständige und gutverdienede mittelst. Unternehmer aber auch Politker und christliche Ordensträger sollen ein Depot bei den Eidgenossen besitzen - Zumwinkel und Co., das ist die Minderheit und nur der politisch gewollte Popanz der deutschen Volksvertreter.

    Steinbrück schaffte es in seiner Amtszeit mit gewissen Aussagen diese Menschen zu kriminalisieren, mit Unterstellungen zu arbeiten und die Schweiz damit zu beleidigen - seine gewagte 3 Milliarden EUR Vermögen-Theorie, stutzte er am Ende seiner Amtszeit auf 1,5 Milliarden zurecht - seltsam.

    Die Schweiz weiß genau warum sie dem maroden EURO-Raum nicht beitritt, denn sie wäre sofort Nettozahler Nr.2 nach Deutschalnd und müßte eine wahre Ausplünderungsorgie über sich ergehen lassen. Die plebiszitäre Demokratie der Schweiz muß erhalten bleiben, denn sie ist der letzte Hort inmitten Europas Demokraturen.

  • 06.11.2009, 18:15 UhrAnonymer Benutzer: Uncle Friedrich

    ich denke, wenn die Schweiz sich weiterhin weigert der EU beizutreten und diese finanziell stärker zu unterstützen, sollte man sich von Seiten der EU überlegen, die Schweiz mit zusätzlichen Zöllen zu bestrafen.
    Es kann nicht sein, das Deutschland für das Armenhaus Europa alleine aufkommen soll.

    PS: ich selbst vertrete die These, dass D. alle Zahlungen an die EU einstellen sollte. Sollen doch mal die Engländer, Franzosen und Spanier für den Rest aufkommen.

  • 06.11.2009, 18:27 UhrAnonymer Benutzer: Pro!

    "Die plebiszitäre Demokratie der Schweiz muß erhalten bleiben, denn sie ist der letzte Hort inmitten Europas Demokraturen."

    Absolut richtig. Die Schweiz sollte ein absolut wasserdichtes Datenschutzgeheimnis aufbauen - glaube, dann können die sich bald vor iT- und Kommunikationsanbietern die umsiedeln nicht mehr retten.

  • 06.11.2009, 20:39 UhrAnonymer Benutzer: Martin Gerber

    @ Klartexter
    Ach wie lieb ich solch Kommentare, fundiert, bereichernd und sicher repräsentativ :-)

Tool: Immobilienscout24

Immobilien-Wertfinder

Was Mieten und Kaufen in Ihrer Region kostet.

weitere Fotostrecken

Blogs

Gastbeitrag: Renditechancen in den USA?
Gastbeitrag: Renditechancen in den USA?

Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.