Kommentare zu: Von der UBS in den Ruin gesteuert

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17 Kommentare
  • 17.02.2010, 10:02 UhrAnonymer Benutzer: An der eigenen Nase fassen

    Wieviele Milliarden Euro privat Vermögen haben denn die banken und Sparkassen in Deutschland, durch falsche beratung, verbrannt?
    Wieviele AA-Kunden (Alt und Ahnungslose) sind denn in Detuschland um ihre hart erarbeitetes Rentenersparnisse gebracht worden?
    Die banker in Deutschland sind doch um einiges schlimmer.
    Und was macht die Regierung gegen die Gangter in Nadelstreifenanzügen???

  • 17.02.2010, 10:43 UhrAnonymer Benutzer: Observer

    Ähm. Hat der Kunde solche Produkte gekauft und beauftragt oder die bank? Hab ich da irgendwas nicht mitbekommen oder einfach nur ein anderes Un-Rechtsverständnis?

    Wer bestraft die Rentner für ihre Verantwortungslosigkeit? Also dann bitte beide Parteien. Wenn ich ein Verbrechen beauftrage, kann ich mich hinterher nicht als Unschuldslamm hinstellen.

  • 17.02.2010, 11:17 UhrAnonymer Benutzer: Steigenberger

    Die Frage bleibt:

    Warum kümmert sich ein solch vermögender Kunde ( 40 Mio.) nicht
    aktiver um sein Vermögen ?

    Es hätte gereicht der bank Vorgaben zu machen bezüglich diverser Fonds oder Dachfonds; diese werden beratet u. jährlich kontrolliert, da ist die Chance weit grösser über die Jahre gesehen sein Vermögen zu steigern, zumindest zu erhalten.
    Die Naivität sich einen privaten Zockerhedgefonds von einer bank zimmern zu lassen ist unglaublich; damit eröffnet man Gebrührenschindereien Tür u. Tor, von Tranzparenz ganz zu schweigen.

    Der Fall zeigt exemplarisch, dass auch schweizer Grossbanken nicht die beste Expertise zur Vermögensverwaltung besitzen; aber auch, dass die Naivität u. Gier des Anlegers mitursächlich für die Pleite ist.

    Nicht umsonst heisst es: Schuster bleib bei deinen Leisten.

    Das wären im vorliegenden Fall renomierte Fonds mit langjährig gutem Rating gewesen; wobei der Depotort sekundär sein sollte !

  • 17.02.2010, 11:21 UhrAnonymer Benutzer: Leo

    der Abschaum hat viele Gesichter und Masken der Niedertracht....

  • 17.02.2010, 11:51 UhrAnonymer Benutzer: Steuerzahler

    Was wäre eigentlich schlimmes passiert, wenn der 74-jährige Kunde sein Geld auf ein Sparbuch gepackt hätte und ordentlich Steuern bezahlt. Wären dann er oder seine Kinder verarmt. Mitleid will sich einfach nicht einstellen.

  • 17.02.2010, 13:41 UhrAnonymer Benutzer: Montelucon

    ich frage mich, ob der arme Ex-Millionär sich an die Presse und seine Anwälte gewandt hätte, wenn die ganze Sache gut gegangen wäre?

    Eher nicht, was?
    Passiert halt, wenn Ganoven mit Ganoven Geschäfte machen.

  • 17.02.2010, 13:58 UhrAnonymer Benutzer: Rechnungshof

    Es stellt sich die Frage wie jemand der derart stümperhaft und leichtgläubig mit seinem Vermögen umgeht überhaupt an dieses gekommen ist. Hat er es ähnlich legal zusammengetragen wie er es vor dem Finanzamt zu verstecken trachtete? Hat er sich beim Erwerb seines Vermögens ebenso auf die Zuarbeit gewisser banken außerhalb des legalen Rahmens erfreuen können. Hier wären ein paar weitere informationen wünschenswert.

  • 17.02.2010, 15:27 UhrAnonymer Benutzer: rethor

    in diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass die
    UbS in den USA wegen ihren Geschäftspraktiken mit dem Entzug der
    banklizenz bedroht wurde. Nachdem die UbS ihr Geschäftsmodell dort nachweisbar geändert hat, wurde die Lizenz nicht entzogen und
    die UbS hat 1 Mrd USD als Strafe gezahlt.

    im Fernsehen wurde ebenfalls schon auf diese gesetzwidrigen Praktiken hingewiesen. Frage: Was unternehmen die deutschen
    behörden?

    MfG

  • 17.02.2010, 20:34 UhrAnonymer Benutzer: Steigenberger

    #Rechnungshof :
    Die Frage der Herkunft des Vermögens ist berechtigt ;

    40 Jahre Venezuela, dem südamerikanischen Ölparadies, bringen viele Möglichkeiten des Vermögenserwerbs auch über bevorzugung von Auftraggebern bei entsprechender Schmiergeldzahlung; der überhöhte Kalkulation von Projekten, mit entsprechenden Kickbacks.
    Die Reichen in diesen Ländern sind sehr erfinderisch mit dem Abschöpfen von Geldern u. dem transferieren ins sichere Ausland, in diesem Fall Panama + Schweiz.

    "Leuchtende Vorbilder" waren die früheren Diktatoren Castro + Jiminez, sowie der langjährige President Perez; die ersteren gingen mit 100trn Millionen $ ins Exil, der letztere soll über 1 Milliarde$ schwer gewesen sein; alles durch ehrliche Arbeit erworben ?

  • 17.02.2010, 21:09 UhrAnonymer Benutzer: Observer

    Dem 74 Jährigen ist aber hoffentlich bewußt, dass da wo er bald sein wird die Mitnahme von Geld und Sparbüchern eher mitleidig belächelt wird?

    Wie kann man sich wegen Geld so heiß machen. Vorallem wenn man damit ja eigentlich nichts zu tun haben will?

    Was will der Mann überhaupt? Wenn er keine Ziele hat, was er mit dem Geld erreichen will, soll er froh sein, dass es weg ist.

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