Kommentare zu: Riester-Rente lohnt sich meist erst ab 90

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82 Kommentare
  • 25.07.2009, 09:51 UhrAnonymer Benutzer: bruns

    ich habe noch nie zu diesem Thema eonen derart inkompetenten beitrag gelesen, wie diesen.
    Wenn der Autor ein bißchen Ahnung hätte, wo ist der Steuervorteil ( Sonderausgabenabzug ) in diesem beitrag ?

  • 25.07.2009, 12:05 UhrAnonymer Benutzer: nnnn

    Die Sozialdemokraten bescheissen den bürger seit Jahren wo sie nur können.

  • 25.07.2009, 12:37 UhrAnonymer Benutzer: Solitaire

    Das diese Erkenntnis ausgerechnet in der WiWO zu lesen ist, ist doch sehr erstaunlich. Es gibt noch eine Reihe anderer Fachleute, die sich mit Riester-Rente befassen und zu ähnlichen Ergebnissen kommen. Wer aber von dieser " Rente" profitiert, sind eine Reihe von Herren, die zur iNSM gehören und selbstverständlich die banken und Versicherungen, die ja letztlich die Drahtzieher im Hintergrund waren.

  • 25.07.2009, 13:03 UhrAnonymer Benutzer: Na Und?

    Das ist ja genau der Sinn einer Versicherung, das sie Risiken abdeckt - in diesem Fall das "Risiko" älter als 90 zu werden. bei einer Feuerversicherung beschwert sich ja niemand, wenn das Haus nicht abbrennt und die Einsätze verloren sind.

  • 25.07.2009, 13:06 UhrAnonymer Benutzer: HLöns

    Wenn man einmal die Entwicklung des ersten Jahresbeitrages für die Riesterrente auf 40 Jahre verfolgt, dann kommt man zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass den größten Reibach der Staat selber macht, danach kommt mit Abstand der Versicherer und der absolute Verlierer ist immer der Einzahler. ich habe die konkrete berechnung schon verschiedentlich vorgetragen, was aber aus verständlichen Gründen den Staat und andere Profiteure nicht interessiert.
    Empfehlung: selber rechnen hilft.

    HLöns

  • 25.07.2009, 14:14 UhrAnonymer Benutzer: Ric

    Naja, mit Verlaub, wo ist hier die Überraschung?
    Für Versicherungsunternehmen und Versicherte sind jegliche privaten Renten immer ein gegenseitiges "Glücksspiel". Stirbt der Versicherte vor dem Zeitpunkt da die eingezahlten beiträge die Auszahlungen übersteigen hat die Versicherung "gewonnen", umgekehrt der Versicherte.
    Das war schon immer so und wird immer so bleiben. bei der staatlichen Rente ja ganz genauso.
    Das ist normal und alles andere als anrüchig oder gar skandalös. Nur wird das von Politikern immer verschwiegen wenn sie "private Altersvorsorge" fordern.

  • 25.07.2009, 15:18 UhrAnonymer Benutzer: Wer rechnen kann, wusste das schon lange.

    bei der Rürup-Rente sähe es nicht viel besser aus.
    Gewinner sind kurzfristige Einzahler und solche mit einem Stall voll Kinder - unabhängig ob die jemals einen gesellschaftlichen Wert entwickeln werden. Wer für sowas gerne einzahlt, der soll sich nicht beschweren, wenn er selbst hierfür eine schlechte bilanz erhält.
    Einzig auf vorgebliche Steuervorteile zu starren und den Rest der Rechnung auszublenden, das hat noch keiner Rendite genützt.

    Dem Staat wo es geht, Zugriff auf Mittel zu verweigern und Eigenversorgung im Wortsinne zu begreifen, das ist ein Zeichen der Zeit und es ist leider unvermeidbar, wenn man seine Existenz und die seiner Familie als sicherungswürdig erachtet.

  • 25.07.2009, 15:50 UhrAnonymer Benutzer: RDA

    Man frage sich einmal, warum die Gesetzliche Rentenversicherung nicht auch in separaten Trust-Fonds Riesterrenten anbieten darf - sie könnte das nämlich bei minimalen Verwaltungskosten und ganz ohne Zillmerung und sonstigen Mumpitz. Aber halt - sind öffentliche Unternehmen nicht teurer als Privatunternehmen? Nein, müssen sie nicht sein. Und sie können sogar bessere Produkte anbieten, als der Rest der privaten Verischerungswirtschaft - wer es nicht glaubt, schaue sich einmal die Zusatzversorgungskasse VbL des öffentlichen Dienstes an - die bietet nämlich genau so etwas zu unschlagbar günstigen Verwaltungskosten und dafür umso höheren Renditen an.
    Aber komischerweise darf sie das auch nur für öffentlich bedienstete, damit die privaten Versicherer nach wie vor ihre teureren und schlechteren Produkte an den Mann bringen können.

    Ein Schelm, wer so etwas Marktabschottung und Kartell nennt...

  • 25.07.2009, 16:16 UhrAnonymer Benutzer: Dithie

    Zu: Staat versorgt wen...
    Sich selber zuerst,dann wird den beitragszahler+bürgern etwas vor-
    geflunkert für sein " Alter" vor Sorge zu treffen,wieso reicht eigentlich
    die Rente die ich 45 Jahre eingezahlt haben nicht für mich+müssen
    zusätzlich "Riester" versichern,weil dieser Staat ständig unsere Kas-
    sen z w e c k e n f r e m d e t ,sprich bestohlen hat,dann uns die Ge-
    rationslüge von : Die Jungen müssen unsere Renten zahlen unters
    "Hemd" jubeln wollen,der Staat,diese sogenannten "Volksvertreter"
    sind die größten Lügner+betrüger,basta !!!!

  • 25.07.2009, 17:06 UhrAnonymer Benutzer: Versicherungs-Mathematiker

    Der Autor hat das Versicherungs-Prinzip nicht verstanden. bei einer Feuerversicherung erwartet ja auch niemand ernsthaft, dass er den Einsatz je wieder herausbekommt. Die Versicherung ist für den Notfall gedacht; in diesem Fall also sozusagen die Not, dass man über 90 Jahre alt wird. So einfach ist das.

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