Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
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6 KommentareSelber schuld, wer online bankgeschäfte oder börsengeschäfte betreibt. Fachleute wissen um die gigantischen Sicherheitslücken; der kluge Mensch baut auf Papier, den persönlichen Kontakt und das Telefon ! Kostet mehr, macht mehr Mühe, geht nicht überall, ist aber die einzig sichere Methode, sich vor Konten- und Datenmißbrauch zu schützen. ich habe früher Online - banking (TAN - PiN u.ä.m.) betrieben, aber vor 4 Jahren alles abgestellt.
ih versteh nicht:
"um etwa 15.000 Dollar reicher. Allerdings auf Kosten anderer Leute"
ist das nicht Sinn und Zweck des ganzen börsensystems? Des Prinzips von Zins und Zinseszins. Des bezahlens und bewertens von Geld durch und mit sich selbst als Maßstab? Ausgerechnet die Wirtschaftswoche, die dieses System begleitet und von ihm lebt, findet ein grundlegendes Prinzip dieses Sytem plötzlich kritikwürdig?
Donnerwetter!
Oder haben Sie nur schlicht nicht verstanden, um was es geht?
Jeder fängt mal klein an:
"Pump up and Dump"
Und alles auf Pump
Auf dem Rücken der Mainstreet
beginnt jeder Lump.
Arm bleibt die Sau
Ob Mann oder Frau
Die an der Kartoffel nur beißt
Und keinen b ....
Nur als Wolf unter Wölfen
Als Hai unter Haien
Kann man Hasen verspeisen
Und Mondfische fressen.
Als Räuber und Dieb,
in wenigen Jahren
Gewaschene Milliarden
Um sich scharen.
Und dann genießen ... lealisiert
Das Umfeld das ist schön geschmiert
Ein ehrenwerter Spender
Und Herr der Länder.
Ein Mäzen der Kunst
Denn die kommt von -können-.
Der Rest ist - verwalten
Und Macht erhalten.
... Ach so ...
... Auch noch ein wenig Leerverkaufen
... Als Gang mit anderen - Vorstände tauschen
... Mal eben ne private Gewerkschaft gründen
... Die Kinder vom Nachbarn an Drogen binden
... Man leistet sich einen extra Rechtsverdreher
... Dazu noch einen super Steuerversteher
... Es bleibt halt immer noch viel zu tun ;-)
Der Artikel ist grottenschlecht, weil er einfach viele negative Möglichkeiten auflistet die keinen logischen Zusammenhang haben.
Natürlich gibt es Viren, Trojaner und botnetze.
bei "Pump und Dump" muß aber immer noch ein Mensch blöd genug sein, freiwillig einer völlig obskuren Aktien-Kauf-Empfehlung zu folgen.
Das ist etwas ganz anderes. Diese Vermischung sollte deutlich unter dem Redaktionsniveau der WiWo liegen!
Hmm,
was manche hier anscheinend nicht verstanden haben:
Zuerst kauft der bösewicht ein grosses aktienpaket in sein eigenes depot. Anschliessend macht er das gleiche in vielen anderen, allerdings gehackten Depots nochmal mit der gleichen Aktie. Durch die vielen Kauforders steigt der Kurs! bei einem Pennystock möglicherweise tatsächlich um ein vielfaches.
Anschliessend verkauft er seine eigene Position wieder mit enormem Gewinn und kümmert sich nicht mehr um all die anderen Depots in denen nun eine Menge Aktien liegen die vermutlich genauso schnell wieder fallen wie sie gestiegen sind.
Wenn der eigentliche besitzer sich dann mal wieder einloggt, wundert er sich wo die merkwürdige Verlustposition herkommt.
Evtl. wurden sogar andere Positionen verkauft um Geld für den Pennystock-Kauf freizumachen.
Hoffe, für ein bisschen Klarheit gesorgt zu haben.
das ist ja gerade das Perfide, dass dieses Mal und in vielen anderen Folgefällen nicht mehr der Anleger blöde sein muss, sondern dass der Hacker fremde Konten ausnutzt. Das wird aber sofort in den ersten beiden Sätzen des Artikels auch geschrieben...
Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
Kommentare zu: Pennystocks plötzlich im Depot
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