Eni: Lockruf aus Afrika

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Kursverlauf der Eni-Aktie zwischen 2006 und 2008 (Klicken Sie auf die Grafik für eine erweiterte Ansicht)

In Gabun, Angola und im Kongo sind die Manager des Energieriesen Eni gerade unterwegs, um neue Geschäftsmöglichkeiten zu erkunden – von der Rohölförderung bis zur Gewinnung von Biotreibstoff aus Palmöl.

Im ersten Halbjahr trugen neue Quellen im Kongo zur Produktionssteigerung bei, die im Gesamtkonzern bei zwei Prozent lag. Mit einem täglichen Fördervolumen von 1,8 Millionen Barrel und Reserven von 6,4 Milliarden Barrel ist Eni der viertgrößte europäische Öl- und Gaskonzern.

Der Schwenk nach Afrika hat Gründe. Denn ob sich die bisherigen Hoffnungen in Zentralasien erfüllen, ist nicht mehr sicher.

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Schwierigkeiten gibt es etwa in Kasachstan, wo sich der Produktionsbeginn am großen Kashgan-Ölfeld aller Voraussicht nach bis 2013 verzögert. Im ersten Halbjahr erhöhte Eni den Gewinn je Aktie um gut zehn Prozent auf 1,47 Euro. Da überdurchschnittlich hohe Steuern bezahlt werden mussten, dürfte der Gewinn im Gesamtjahr bei über drei Euro liegen. Damit ist es für Eni kein Problem, mindestens wie bisher 1,30 Euro je Aktie an Dividende zu zahlen, eine Rendite von 6,5 Prozent. Die nächste Teilausschüttung von 65 Cent gibt es am 25. September.

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