Kommentare zu: Was droht in einer Weltwirtschaftskrise?

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56 Kommentare
  • 03.02.2009, 10:55 UhrAnonymer Benutzer: Selbständig

    Liebe Wirtschaftswoche. Danke für diesen Artikel. ich denke auch, die Zeit für das Ende der Gesundbeterei ist gekommen. Meiner Meinung nach schon vor ca. einem Jahr. Die Schuldenberge sind unermesslich, der Abtrag auf normalem Wege kaum mehr möglich.
    Es geht nur noch um Vermeidung von Suppenküchen, Ausschreitungen und einen intelligenten Systemreset. Der politischen Kaste und dem beamtenapperat traue ich dieses allerdings nicht mehr zu.

  • 03.02.2009, 11:28 UhrAnonymer Benutzer: Bengd

    "Angenommen wird, dass die Weltwirtschaft über drei bis fünf Jahre schrumpft, teils mit zweistelligen Raten"

    Super Annahme. ist das durch irgendwas belegt oder etwa gar investigativer Journalismus? Echt "spannend", was man hier immer so lesen muss...

  • 03.02.2009, 12:17 UhrAnonymer Benutzer: Jo

    die Erde wird untergehen!!!!
    Zum Glück kann ich nichts verlieren, weil ich auch nichts habe.
    Und ich dachte, ich muß bis 2012 warten, bis die Welt zerstört ist.

  • 03.02.2009, 12:41 UhrAnonymer Benutzer: Jojo

    Endlich mal ein Artikel der kompakt und konsequent dieses Szenario behandelt.
    Es wird wohl keinen anderen Weg geben, der aus
    dieser weltweiten Krise herausführen könnte.

  • 03.02.2009, 12:43 UhrAnonymer Benutzer: Jörn Rohde

    So einen Artikel in der "Mainstream-Qualitätspresse" zu lesen ist schon verwunderlich, zeigt aber auch wie gefährlich die "Finanzkrise" (besser wäre größter betrug der Geschichte) ist und was noch auf uns zu kommen wird: der hier angenommene Worst-case ist wohl erher der best-Case.
    Seit Jahren tragen Peter Schiff, Ron Paul, Jim Rogers, Gerald Celente etc.... fundiert vor, daher war diese "Finanzkrise" nur für sytemtreue und dumm studierte Finanzexperten, Journalisten und Politiker nicht vorhersehbar. Schade, dass einige von denen jetzt aufgewacht sind und noch "Vorsorge" betreiben können, verdient haben diese Gutmenschen das nicht. Naja Wendehälse gibt es eben immer.
    Also warm anziehen, vorsorgen, Chips raus und beine hoch und dieses Live-Schauspiel entspannt beobachten.
    Aber für alle 99% bildzeitung- und bRD-Gehirngewaschenen wird der Tod vielleicht schöner sein als der Absturz in "unter Entwicklungsländer-Niveau".
    Wenn sich solche Artikel häufen, wird EM bald sehr viel teuerer sein, falls man es dann noch bekommt, dann muß ich meine Vorsorge abschließen, schade. Also seien sie doch einfach wieder systemkonform und verteufeln Gold doch wieder.

  • 03.02.2009, 12:44 UhrAnonymer Benutzer: joe

    Wichtig erscheint mir, daß sich die Medien nicht zu Steigbürgelhalter von politischen und wirtschaftlichen interessen machen lassen. inzwischen sind wir ja soweit, daß etwa das öffentlich-rechtliche Fernsehen ganz gezielt Desinformation betreibt und kaum kritische Stimmen mehr zu Wort kommen. Eine berichterstattung über Massendemonstrationen in vielen Ost-Staaten (auch EU), über die weiter angespannte Situation in Griechenland-alles bleibt außen vor. Heute hören wir von relativ schlechten Einzelhandelsumsätzen in D im Dezember - obwohl täglich Kauflaune pur verbreitet wurde. Hier laden alle Verantwortlichen große Schuld auf sich. Sollte es tatsächlich zum großen Knall kommen, werden sie vom Mob zur Verantwortung gezogen.

  • 03.02.2009, 12:53 UhrAnonymer Benutzer: Prof. Dr. Medenbach

    Die beste Geldanlage ist und bleibt der Kleinsthof mit Gemüseanbau und Kleinviehzucht, vorzugsweise in einem Gebiet mit ausreichend Niederschlag und der Möglichkeit, einen eigenen brunnen zu bauen. Die zweitbeste Anlage sind Goldbarren und Goldmünzen, die man daheim gut versteckt. Keinesfalls im banksafe aufbewahren. Alles andere ist Unsinn. Dazu gehören auch Goldzertifikate und Aktien an Goldbergwerken. im Krisenfall sind auch diese papiere nutzlos. Wer nicht viel Geld hat, sollte sich einen größeren Schrebergarten zulegen.

  • 03.02.2009, 12:58 UhrAnonymer Benutzer: Chris

    Alle Achtung Wiwo! Super recherchiert und sehr gut zusammengestellt.

    Viel besser kann man die Leserschaft nicht aufklären über die Dinge,die auf uns alle zurollen. Das Problem ist nur,das die Allermeisten es nicht glauben bzw.glauben wollen,weil es ja fast allen seit 60 Jahren immer gut ging. ich versuche seit 8 Jahren im Verwandten-und bekanntenkreis die Leute darüber aufzuklären,aber von dort "Alles wird gut". Da nach jeder Wirtschaftskrise die Masse fast alles an Papier-und Zukunftsversprechen verloren hat,warum sollte es ausgerechnet diesmal anders sein.

  • 03.02.2009, 13:36 UhrAnonymer Benutzer: Knekke

    Wird da Gold nicht ein wenig zu hoch gelobt? Nach dem Krieg wurde meines Wissens der Goldschmuck der Städter gegen Nahrung beim bauern getauscht. Der Kleinsthof von Herrn Medenbach ist mit Abstand die beste Anlage.
    Zu Herrn Rohde's beitrag: die Gehirnwäsche durch öffentliche Medien beobachte ich intensiv seit mehr als 20 Jahren. Schwerpunkte der Gehirnwäsche bilden (täglich) diese bereiche: Antikapitalismus, Antiamerikanismus, Ökologismus (das Ende ist nah!), AntiFaschismus (wer nicht links ist, ist rechts) sowie der Glaube an den allmächtigen Staat. Dabei wird aber die m.E. relativ objektive bild-Zeitung oft zu Unrecht verunglimpft. Weit mehr Manipulation betreiben der öffentliche Rundfunk, Spiegel und vor allem Süddeutsche Zeitung durch Verzerrung, Lügen und Auslassung. bei der bewertung der berichtserstattung sowie der Wirtschaftslage bleibt einem letztendlich nur das eigene beobachtungs- und Urteilsvermögen.

  • 03.02.2009, 13:57 UhrAnonymer Benutzer: Regenbogenlicht

    Was ist Geld? braucht man Geld?
    Geld ist gespeicherte Arbeitskraft.
    Geld nutzt man als Anreiz für die Menschen einem Ziel entgegen zu streben.
    Alle bislang auf dem Planeten Erde erfundenen Technologien benötigen kein Geld. z.b. Stromerzeugung, Autos, etc.
    Zugegeben, ohne Geld müsste der Mensch wieder in den Tauschhandel gehen und den Vorteilen und Nachteilen von diesem Prozess vorlieb nehmen. Jedoch würden die Tugenden der Wertschöpfung und der vorausgehenden Kreativität auf dem Vormarsch und somit die Evolution.
    Das derzeitige bild spiegelt Raffsucht und Egosismus wider. D.h. diejenigen Menschen unter uns, die die Macht des Geldes haben, sind ihrer Verantwortung gegenüber der breiten Masse nicht bewusst und sind von Existenzängsten geplagt etwas von ihrer scheinbaren Verantwortung/ Macht abzugeben.
    Wann hört dieser irrsinn auf?????

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