Kommentare zu: Lebensversicherungen auf der Kippe

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43 Kommentare
  • 03.09.2009, 16:32 UhrAnonymer Benutzer: nichts dazugerlernt

    "Ein 30-jähriger Nichtraucher, der 35 Jahre lang monatlich 150 Euro in eine Fondspolice einzahlt, bekommt bei einer bruttowertentwicklung von sechs Prozent bei günstigen Anbietern 190.000 Euro heraus, bei teureren 160.000"

    .. und wenn er im Lotto gewinnt, dann sogar noch mehr.

    Noch einmal: Hohe Verzinsung bedeuten hohes Risiko. Das weiß nach den Zockerorgien inzwischen jedes Kleinkind. Umso verwunderlicher ist es, daß hier schon wieder so getan wird, als wenn das niemand wüßte und daß dann auf dieser Verdummungsvermutung eine 6%-Gewinnrechnung abgeben wird. Eine Schande für die wiwo.

    Der Versuch, nun auch noch die Versicherungen kaputt zu schreiben, wird aber nicht gelingen. Nur Unbelehrbare steigen erneut in die Zockerpapiere ein. Der Rest weiß, was eine KLV ist: ein integrator (jedem ingenieur bekannt). Wer dagegen immer noch glaubt, Papiere billig kaufen und bei hohem Stand dann mit großem Gewinn verkaufen zu können, ist das nächste Opfer der Zocker, deren berufe zuvor meist nicht mehr als Metzger oder Friseur war.

  • 03.09.2009, 16:52 UhrAnonymer Benutzer: Fuzzi

    @"nichts dazugelernt": bist wohl selbst ein verzweifelter Versicherungsfuzzi, dem die Kunden weglaufen. Habe auch meine KLVs gekündigt und kann das jedem Leser empfehlen. ist ein gutes Gefühl! Nachdem ich feststellen musste, dass v.a. meine berater und die Versicherungsgesellschaften an meinem Geld verdienten, zog ich den Schlussstrich. Daraufhin baute die "Victoria" einen "Rechenfehler" ein, der dazu geführt hätte, dass ich enorme Verluste hätte verbuchen müssen. Nach langer Diskussion und Drohung mit dem Anwalt bzw. dem "bund der Versicherten" erhielt ich endlich ca. 70% meines eingezahlten Geldes zurück (Laufzeit waren bereits 12 Jahre). Vom Geld kaufte ich Anfang 2009 physisches Gold und Silber. Edelmetalle zählen in den nächsten Jahren zur besten Altersversicherung überhaupt. Also nochmal an alle:
    VERKAUFT Eure Lebensversicherungen und rettet Euer Geld !!!

  • 03.09.2009, 16:59 UhrAnonymer Benutzer: Tilo

    ?? deren berufe zuvor meist nicht mehr ALS,.........war ?????? Diese Aussage verdient meines Erachtens nicht mal einen Kommentar! in meinen Augen sind die Herren bänker und Versicherungsheinis, aufgeblasenen "betrugswestenträger". Wer heute einem jungen Leben mit 15 oder 16 Jahren eine KLV aufs Auge drückt ist für mich eine arme S......, weil er genau weiss, mit welchen Mitteln er sein brot verdient und seelisch sowieso am Ende sein muss. Oder er ist eine respektlose falsche S......, weil er genau weiss, mit welchen Mitteln er sein brot verdient und auch noch Spass daran findet. So oder So,.................Es werden noch viele Produkte in der Finanzbrachne zum Scheitern verurteilt sein. Nicht nur KLV, UbR, Fondspolice,..............und dann werden wir sehen ob bei folgenden Krisen, banken und Versicherungen immer noch als "Systemrelevant" gelten!! Die Erde wird sich weiter drehen, auch viele Jahre nach uns !! :-) egal ob Metzger, Friseur oder Teile der gemeint "besseren Gesellschaft" :-)

  • 03.09.2009, 17:05 UhrAnonymer Benutzer: immer wieder

    die gleiche Leier, nun also mal wieder die Lebensver-sicherungen. Natürlich können auch die Lebensversicherer
    (meist AG) ihre vor Jahrzehnten oder für kommende Jahrzehnte versprochenen Renditeziele nicht oder ver-
    mutlich nicht einhalten, wie die Madoffs..........., die
    Rentenversicherungen und viele vermeindlich lukrative
    und sichere Anlagen welche auch immer.
    Selbst der letzte "Hinterweltler" weiß oder ahnt dies
    mittlerweile.

    Wie könnte es in der heutigen Zeit, denn anders sein
    wenn man täglich die Horrormeldungen lesen muss, nach
    denen man sogar atraktive Milliardärinnen bemitleiden
    darf und nicht nur deren Angestellte oder sich selbst.

    Warum diese Panikmache zu diesem Zeitpunkt, immer und immer wieder ? Aha, immobilienmodelle ! Viel Spass z. b.
    in der Wüste Gobi.
    Auch in Zeiten der Finanz- Wirtschaftskrise: Anlage in schwimmender Tonnage unter Nutzung der noch von Rot- Grün eingeführten steuerpolitisch und sozial gerechten
    "Tonnagesteuer", mit investitionen in Fernost, dort wo
    es sich immer lohnt.
    Leider kann auch hier der "blaue brief" schneller kommen als es einem lieb ist, während eines für 10 - 20 Jahre
    fein geplanten, stets eine optimale Rendite verheißenden
    Schiffslebens. Zumindestens war ich davon noch vor 12
    Monaten fest überzeugt.

    Erklären Sie doch bitte ihren Lesern den gravierenden Unterschied einer L- V e r s i c h e r u n g und einer
    von ihnen stets als bessere Alternative vorgeschlagenen renditestarken A n l a g e form.

  • 03.09.2009, 17:11 UhrAnonymer Benutzer: Nachdenken

    Eine LV mit Einschluss einer berufsunfähigkeitsversicherung (mit eingeschlossener Dynamik) ist sehr sinnvoll - insbesondere für Junge Leue. Man steigt mit kleinen beiträgen ein, die dann während der Laufzeit entsprechend steigen.
    Wichtig ist die Wahl des Lebensversicherungsunternehmens!! Wer sich nicht auskennt, kann - vor Unterzeichnung des Antrages - die Verbraucherzentrale um Rat fragen!
    @Fuzzi - Gold und Silber ist natürlich ok. N u r - wenn man Familie hat, ist bei dieser Anlage kein Todesfall- und berufsunfähigkeitsrisiko mitabgedeckt!

  • 03.09.2009, 17:14 UhrAnonymer Benutzer: Robert

    Das Problem sind die niedrigen Zinsen. Jedenfalls für Anleger, wozu die Versicherer auch gehören. Will man sich dagegen Geld leihen, wird es extrem teuer. Wird Zeit das die EZb die Zinsen anhebt.

  • 03.09.2009, 17:17 UhrAnonymer Benutzer: @Nachdenken

    @Nachdenken: Dass eine Lebensversicherung mit eingeschlossener berufsunfähigkeitsversicherung (bU) sinnvoll sei, sehen viele Verbraucherschützer nicht so.

    "Nicht zu empfehlen ist eine Lösung, die die bU als Zusatz zu einer kapitalbildenden Versicherung vorsieht. Durch den enthaltenen Sparanteil steigt der beitrag. Überdies lässt sich die bU nicht losgelöst von der Kapitalversicherung weiterführen. Falls Sie aus finanziellen Gründen die Kapitalversicherung kündigen müssen, sind Sie ihre bU gleich mit los. Sie müssten eine neue abschließen, das gesamte Procedere der Gesundheitsprüfung nochmals über sich ergehen lassen – und teurer würde die bU obendrein."

    (Quelle: www.bundderversicherten.de/berufsunfhigkeit)

  • 03.09.2009, 17:50 UhrAnonymer Benutzer: @ nichts dazugelernt

    Sie sind wohl auch einer derjenigen, die den Kunden die KLV's aufgeschwatzt haben nur, und wirklich nur, weil die Versicherungsunternehmen horrende Provisionen zahlen.
    Genau wie die sog. 'berater' in den banktempeln, die nur an ihre Provisionen denken, nicht an das Wohl der Kunden. Aber dazu gab es auf dieser Webseite schon gute Artikel!

  • 03.09.2009, 17:53 UhrAnonymer Benutzer: @Nachdenken

    Auch Sie sollten erst nachdenken bevor Sie schreiben. Todesfallschutz gibt es sehr preiswert als getrennte Versicherung! Ohne die KLV! Aber da sind die Provisionen nicht so interessant, gelle?

  • 03.09.2009, 18:30 UhrAnonymer Benutzer: global

    es geht lediglich darum den richtigen Mix zu finden, von jedem etwas ins Konzept,alles hat seine berechtigung, und dabei gut diversivizieren dabei kurz- mittel- und langfristig fein beachten....dann wird irgendwo am Ende was übrig sein..alles andere ist dummes Geschätz von Leuten die denken sie könnten per Wissen oder Glaskugel in die Zukunft schauen.

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