Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
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26 Kommentarein Frankreich werden die Privatschulen gefördert. Das hat die staatlichen Schulen nicht verbessert; denn Kinder sozial besser gestellter Leute gehen sowieso in Privatschulen, und deren Eltern haben überhaupt kein interesse an konkreten Verbesserungen dieses verkalkten Systems. Dahinter steht doch die Frage: warum Privatschulen? Aus Elitärdenken? Verständlich aber trotzdem: Schlechte Antwort. Wenn wir heute Privatschulen unterstützen, dann wird aus den staatlichen Schulen eine staatlich anerkannte Aufbewahrungsanstalt für Sozialfälle, was mit dem Grundgesetz nicht zu vereinbaren ist.
ich erwarte für die Privat-Schulen die gleiche Förderung wie für die staatlichen Schulen.
Gleiche Förderung für alle. Privatschulen sollen soviel Förderung und Gelder erhalten wie Staatsschulen.
Privat-Schulen sollen die gleiche Förderung wie die staatlichen Schulen erhalten, denn sie gehen sehr viel sorgsamer und effizienter mit Finanzen um, als staatlich betriebene Schulen.
Gleiche Förderung für alle. Die für die bildung eines Kindes entstehenden Kosten können sind bekannt und sollten auch jedem Kind zur Verfügung stehen. Warum nicht einen bildungsgutschein ausgeben, den die Elten dann in der Schule, in dem Kindergarten einlösen können, in den sie ihr Kind schicken wollen, weil sie die pädagogische Ausrichtung wollen.
Die Privatschulen sind die Antwort auf ein völlig unzureichendes öffentliches Angebot.
Der zweite Weltkrieg hat die Weiterentwicklung unseres Schulsystems um mindestens eine Generation verzögert. Leider tat sich noch nicht viel, um dieses Defizit aufzuholen und auf die Höhe der Zeit zu kommen (s. Finnland).
Die Schulen in freier Trägerschaft werden von verantwortungsbewussten Eltern gegründet und nicht von steinreichen Elitespinnern!
ich suche verzweifelt Gründe, warum die Eltern deren Kinder eine Schule in freier Trägerschaft gehen für den Staat, d. h. die Gemeinschaft viele Millionen Euro pro Jahr sparen sollen obwohl sie genau wie alle anderen ihre steuern zahlen.
in den Niederlanden sind über 70 % der Schulen privat und werden ganz normal vom Staat gefördert. Aber darauf kommt es gar nicht so sehr an.
in Deutschland haben die Kinder und Eltern leider überhaupt keine Ausweichmöglichkeiten: Das gesamte Schulwesen ist staatlich verwest (auch die Privatschulen müssen nach der Nase des Staates tanzen), "Schulpflicht" und Schulzwang sorgen dafür, daß bildungsmöglichkeiten außerhalb Schule so gut wie unbekannt sind. Wer aber keine Alternativen kennt, muß mit dem zufrieden sein, was es gibt, und diese Angebote haben kaum Anreize zur Verbesserung.
Von Staats wegen wird übermorgen noch einer draufgesetzt, wenn staatsstreichartig Kinder und Eltern komplett entmündigt werden. Auf der Packung steht Kindeswohl drauf, drin ist die komplette Verkehrung der Demokratie: die Exekutive bemächtigt sich des Souveräns.
Damit Eltern die freie Wahl der Schule und des Kindergartens für ihr Kind möglich wird, sollten für alle Kinder bildungsgutscheine ausgegeben werden.
Das Ziel unserer Erziehung und Schulbildung sollte es doch sein, dass aus Kindern Persönlichkeiten werden, die selbstbewusst in das Leben und in die Gesellschaft entlassen werden. Wenn die Schule diesem Ziel folgt sollten die Gesetze angewendet werden. Gleicher Preis für alle!!
Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
Kommentare zu: Was gute Bildung kostet
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