Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
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1 Kommentar
Tatsächlich, sind Edelmetalle nicht geeignet für die Absicherung eines Sterbefalles. Auch der Bestatter nimmt i.d.R. (noch nicht) Edelmetalle als Zahlungsmittel an - vielleicht kennen Sie ja einen?
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Zudem: Der Zeitpunkt des Sterbefalles is i.d.. unbekannt, so wie die Wertentwicklung des Edelmettale. Z.B. kann Gold ganz schnell um 50% an Wert verlieren - wussten Sie das? Dann, sind die trauernden die Lackierten, weil Sie entgegen dewm Vorsorgegedanken nochmals (vielleicht) den selben Vorsorgeaufwand dazulegen müssen um den Verschiedenen sicher bezahlbar zu beerdigen.
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Fazit: Eine Sternefallversicherung lässt sich mit kleinen monatlichen Beiträgen finanzieren, so dass es einem nicht weh tut. ALleine hier würden mit Edelmetallen schon große Probleme auftauchen neben dem ständigen Nachordern. Zudem: Was ist wenn der Todesfall nach der ersten Orderung von sagen wir mal EURO 50.- eintritt? Im Falle der Sterbefallversicherung werden z.B. sofort EURO 20.000.- (je nach Eintrittsalter) fällig.
.Im Falle des Edelmetallsparvorhabens?
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BEKOMMEN DIE HINTERBLIEBENEN FÜR DAS PROJEKTVORHABEN "BEERDIGUNG" LEDIGLICH EURO 50.- (abzügl. Wertverlust / zzg. Gewinn) AUSBEZAHLT. WIE WOLLEN SIE DAMIT DIE ANFALLENDEN KOSTEN EINER BEERDIGUNG ABDECKEN?
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Von daher sehe ich Ihren Edelmetall-Werbe-Post eher als Belustigungs und Selbstwerbungbeitrag an - mehr nicht. In der Schule hätte es geheissen: SETZEN 6 THEMA VERFEHLT!
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Okay, das ist peinlich keine Frage aber Sie überstehen das, schließlich werden SIe ja Edelmetall-Millionär sein in 250 Jahren :-))) "DER GLAUBE VERSETZT JA ANGEBLICH BERGE..."
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Also eher "unpfiffig" Ihr Neitrag!






Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
Kommentare zu: Wenn ein Todesfall den finanziellen Ruin bringt
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