
Die Experten von Morgen & Morgen haben für ihr Rating 32 private Krankenversicherungen unter die Lupe genommen. Auf Basis von zehn Kennzahlen aus den vergangenen fünf Jahren analysiert sie die wirtschaftliche Stärke der Anbieter.
Trauriges Ergebnis: Neun Gesellschaften haben schlecht abgeschnitten, elf liegen im Mittelfeld, zwölf haben sich als leistungsstark aus Sicht der Experten bewährt. Untersucht wurden aussagekräftige Parameter wie die Nettoverzinsung, Abschluss- und Verwaltungskostenquote, Eigenkapital, Wachstum bei den Vollversicherten und die Rücklagen.
Besonders schwach
Als besonders schwach klassifzierte Morgen & Morgen die drei Unternehmen Axa, Mannheimer und Inter. Als schwach gelten ihnen Arag, Central, Gothaer, Münchener Verein, Universa und Württembergische. Maklern, die diese Gesellschaften ihren Kunden trotzdem empfehlen, rät der Chef des Analysehauses zur besonders guten Begründung. Wohl nicht nur des unbekannten Kunden zuliebe, sondern auch damit der Makler später nicht in Schwierigkeiten gerät.
Das Rating kennt aber auch eine Spitzentruppe. Besser - im Sinne von finanziell solider - als die Konkurrenz schnitten die Alte Oldenburger, Debeka, DEVK und R+V ab.














