Methode: Realitäts-Check

Wie Firstfive die besten Geldmanager ermittelt.

Wie misst man die Leistung eines Vermögensmanagers, der Aktien, Anleihen, Bargeld, Gold, Rohstoffe und Hedgefonds mischt? „Am besten gar nicht“, war lange Jahre die Antwort von Vermögensverwaltern und Banken. Schließlich sei in der individuellen Vermögensverwaltung, wo es um Summen von einer halben Million Euro aufwärts geht, jedes Depot so einzigartig wie der Kunde selbst – und deswegen mit nichts und niemandem zu vergleichen.

Doch das ist eine billige Ausrede . Natürlich kann man einen Manager, der nur Anleihen kaufen darf, nicht mit einem Aktien-Investor vergleichen. Doch Kunden haben ein Recht darauf, die Leistung ihres Portfoliomanagers mit der von Konkurrenten vergleichen zu können: Wie gut schneidet er ab? Welche Risiken geht er mit meinem Geld ein? Wie oft schichtet er im Depot um? Welche Aktien, Länder, Branchen oder Trends bevorzugt er? Deckt sich dies alles mit meinen Vorgaben im Mandatsvertrag?

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Die Frankfurter Agentur Firstfive misst seit dem Jahr 2000, wie gut die Geldverwalter individuell gemanagter Privatvermögen jährlich abschneiden. Die Analysten untersuchen die Zusammensetzung von Portfolios und fassen ähnliche Konzepte zu Risikoklassen zusammen. Das Spektrum reicht von „konservativ“ bis „aggressiv“. Innerhalb dieser Klassen werden die Verwalter miteinander verglichen. Mehr als 300 echte Kundendepots von über 70 verschiedenen Banken und Vermögensverwaltern erfassen die Frankfurter mittlerweile; sie haben damit eine im Private Banking europaweit einzigartige Datenbank.

Die WirtschaftsWoche veröffentlicht jedes Jahr exklusiv die Besten aus den vier Risikoklassen „konservativ“ (überwiegend festverzinsliche Anlagen, in denen der Erhalt des Vermögens absolut im Vordergrund steht), „ausgewogen“ (Mischdepots aus Aktien, Anleihen und Zertifikaten), „moderat dynamisch“ (überwiegend Aktien) und „aggressiv“ (nahezu reine Aktiendepots).

Der Kunde kann entscheiden, ob sein Depot am Wettbewerb teilnimmt. Wenn er dies möchte, übermittelt die Bank ein Jahr lang alle Käufe und Verkäufe an Firstfive. In Frankfurt werden die Daten anonymisiert, eine spezielle Software errechnet schließlich, wie gut das eigene Depot im Vergleich zu denen anderer Banken in derselben Risikoklasse abschneidet. Für Privatanleger kostet der Vergleich 1190 Euro pro Jahr.

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