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Kommentare zu: Teures Minusgeschäft für Versicherte

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4 Kommentare
  • 24.07.2012, 13:43 UhrJosef

    Kundenfeindlich ist nur Ihre populistische Artikelaufmachung!
    Die derzeitige Art der Finanzzeitschriften erreicht derzeit oft nicht einmal mer Bildzeitungsniveau! Besserung erwünscht!
    Man hätte den Profi FMH-Inhaber Max Herbst befragen sollen bevor man irgendeine Nullnummer von einer "Verbraucherzentrale" anruft!

  • 02.08.2012, 12:17 UhrAssecurancius

    Erstens ignorieren Sie genau den Teil der FMH-Untersuchung, der die eigentliche Pointe der Untersuchung darstellte, nämlich, dass die Beleihung der Police auf dem Zweitmarkt die wesentlich günstiger durchgeführt werden kann (z.B. 4,9% eff.) und zweitens habe ich noch nie einen Artikel gelesen, der ernsthaft die Kündigung einer Police als ernsthafte Alternative anbietet. Auch hier empfiehlt es sich, die Police über Rückkaufswert auf dem Zweitmarkt zu verkaufen!

  • 02.08.2012, 17:59 UhrClaus

    Die WiWo scheint inzw. als Sprachrohr (oder kostenlose Werbeplattform) für die VBZen und den BdV zu agieren.

    Bei modernen Policen (meist Fondspolicen) hat der Kunde die Möglichkeit, sich einen Teil der erworbenen Fondsanteile vorzeitig auszahlen zu lassen (Entnahme). Dann fallen auch keine Zinsen an.
    Im Falle der Entnahme hingegen schrumpft lediglich das Vertragsguthaben.

    Bei diesen Policen gibt es dann i.d.R. auch die Möglichkeit, durch freiwillige Zuzahlung die Entnahme zu einem späteren Zeitpunkt praktisch wieder rückgängig zu machen.

    Was der Artikel nicht zum Ausdruck bringt (allenfalls zw. den Zeilen und für den Leien nur schwer erkennbar), ist die Tatsache, dass das "beliehene" Guthaben weiterhin an den Überschüssen beteiligt ist.
    Diese Überschussbeteiligung müssen also von den Zinsen, die für das Policendarlehen entrichtet werden, abziehen.

    Bei einer vollständigen Kündigung sind zudem die oft bereits bezahlten Abschlußkosten futsch. Diese fallen bei einem event. später stattfindenden Neuagschluss erneut an.

    Mein Fazit:
    Der Artikel ist wenig objektiv, bzw. inhaltlich unvollständig.


    PS:
    Ich möchte die WiWo an dieser Stelle aber auch einmal loben.
    Denn sachliche, aber kritische Leser-Kommentare werden hier unzensiert veröffentlicht, auch wenn es darin gegen den Verlag bzw. den jew. Autor geht.


    Claus Schmidt
    Versicherungsmakler

  • 03.08.2012, 00:05 UhrPeter

    Auf der besagten FMH Seite http://www.fmh.de/zinsen-vergleiche/ratenkredit-autokredit/policendarlehen-alternative-zum-ratenkredit sind ganz unten die Hinweise auf die seriösen Zweitmarktfirmen genannt. Dort gibt es dann die Policendarlehen auch in günstig! Wer da noch zum teuren Versicherer geht ist selber schuld.
    Gruß + Danke

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