Private Krankenversicherung: Ein Weg durch den Tarifdschungel

Private Krankenversicherung: Ein Weg durch den Tarifdschungel

, aktualisiert 09. April 2017, 09:29 Uhr
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Im Auftrag des Handelsblatts hat das Ratinghaus Franke und Bornberg zahlreiche Versicherungen unter die Lupe genommen.

von Anette KieferQuelle:Handelsblatt Online

Privatversicherte erhoffen sich im Krankheitsfall die beste Behandlung. Doch die Leistungsunterschiede der Policen sind groß, wie eine Untersuchung des Ratinghauses Franke und Bornberg im Auftrag des Handelsblatts zeigt.

DüsseldorfDie privaten Krankenversicherungen sind keine Solidargemeinschaft: Während bei den Gesetzlichen die Gesunden für die Kranken und die Jungen für die Alten zahlen, sorgt bei den Privaten jeder Versicherte quasi für sich selbst. Wer jung und gesund ist, kann deshalb oft hervorragende Konditionen mit niedrigen Beiträgen heraushandeln. Doch wie entwickeln sich die Tarife mit steigendem Alter der Versicherten? Und welche Möglichkeiten gibt es, nach einigen Jahren oder Jahrzehnten Laufzeit die Versicherung an geänderte Lebensumstände anzupassen?

Zunächst einmal gilt: Der Tarifdschungel ist für den Laien kaum allein zu bezwingen. Am Anfang sollte ganz grundsätzlich die Frage geklärt werden, ob sich ein Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenkasse tatsächlich für den Interessenten lohnt. „Viele haben die irrige Annahme, dass eine private Versicherung immer und in jedem Fall besser ist“, sagt Bianca Boss vom Bund der Versicherten (BdV). „Dabei gibt es bei den Privaten auch ganz abgespeckte Tarife“, die im Zweifel einen schlechteren Schutz bieten als die Gesetzliche, die man damit verlässt.

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Schon bei dieser Grundsatzentscheidung raten die Experten daher dringend, mit einem Versicherungsberater verschiedene Möglichkeiten zu besprechen. Ganz wichtig: Dieser sollte unabhängig sein und auf Honorarbasis arbeiten statt auf Provision, damit er nicht nur das Produkt einer bestimmten Versicherung verkauft. Leicht zu finden sind solche Berater etwa über die Webseite des Bundesverbands der Versicherungsberater (BVVB). Auch die Verbraucherzentralen und der BdV können bei Fragen weiterhelfen.

Ist die Entscheidung für den Eintritt in die Privatwelt gefallen, stehen weitere Auswahlmöglichkeiten an: Wähle ich den Grundschutz, Standardschutz oder Topschutz? Für die aktuelle Studie haben die Analysten von Franke und Bornberg die Kategorien so definiert, dass Standardschutz-Produkte folgende Merkmale aufweisen müssen: Erstattung von Psychotherapie, generelle Erstattung von Krankenfahrstühlen (also Rollstühlen), Zweibettzimmer im Krankenhaus und eine Mindestabdeckung für Zahnersatz-Rechnungen von 60 Prozent. Fehlt mindestens eines dieser Merkmale, wird das Produkt in die niedrigste Kategorie „Grundschutz“ sortiert. Bei Topschutz-Produkten werden außerdem Leistungen für Heilpraktiker, Implantate und Einbettzimmer erstattet sowie eine Abdeckquote von mindestens 80 Prozent bei Zahnersatz.

Bei der Auswahl sollten die Versicherten dabei nicht nur von der aktuellen persönlichen Situation ausgehen, sondern auch mögliche Zukunftsszenarien mitbedenken, rät Philipp Opfermann, Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. „Gerade in jungen Jahren hält man sich oft für unverwüstlich und verzichtet auf Leistungen wie Psychotherapie oder die Bezahlung von Krankenfahrstühlen, damit die Beitragszahlungen möglich niedrig liegen. Aber Ansprüche und Bedürfnisse können sich im Lauf der Zeit ändern.“ Auch zu bedenken: Wie sieht es mit den Angehörigen aus – was, wenn später eines meiner Kinder einen Rollstuhl braucht?


Wann sich ein Wechsel lohnt


Ein Wechsel von einer Tarifart in die andere oder auch zu einer anderen privaten Krankenversicherung ist zwar später oft möglich, aber nur unter bestimmten Bedingungen. Im ersteren Fall gilt die Faustregel: Je länger ein Vertrag bereits besteht, desto weniger lohnt sich ein Wechsel zu einem anderen Unternehmen. Denn von den Beiträgen zu Beginn des Vertrags wird ein Teil von der Kasse einbehalten, um in späteren Jahren als finanzieller Puffer zu dienen, weil dann meist die höheren Behandlungskosten anfallen. Bei einem Wechsel geht ein Großteil dieser so genannten Altersrückstellung verloren.

Innerhalb der eigenen Kasse dagegen kann ein Wechsel zu einem anderen Tarif sinnvoll sein. Wer vom Topschutz in den Standard- oder vom Standard- in den Basistarif wechseln möchte, spart Geld und verzichtet im Gegenzug auf einige Leistungen. In eine höhere Kategorie zu wechseln, bedeutet meist eine erneute Gesundheitsprüfung – doch auch das kann sich lohnen, heißt es bei der Stiftung Warentest. Denn in vielen Fällen geht die Prüfung glimpflich ab, und für einen eventuellen Risikozuschlag muss der Versicherer konkrete medizinische Risiken benennen können.

Zudem stecken viele langjährig Versicherte noch in so genannten Bisex-Tarifen fest, obwohl sich die neueren Unisex-Tarife für sie rechnen könnten. Denn während früher Frauen höhere Krankenkassen-Beiträge zahlen mussten als Männer, dürfen die Kassen seit Ende 2012 in allen Neutarifen für die gleichen Leistungen auch nur die gleichen Beiträge verlangen. Das bedeutet: Für Männer sind die alten Kategorien oft günstiger als die neuen, Frauen dagegen können von den Neutarifen profitieren.

Verbraucherschützer raten deshalb, nach einigen Jahren Mitgliedschaft in einer privaten Kasse den Versicherer anzuschreiben und Vorschläge für andere Tarife anzufordern. Musterbriefe dafür finden sich etwa bei den Verbraucherzentralen im Internet. Der Versicherer ist gesetzlich dazu verpflichtet, solche Alternativen für einen aktuell angebotenen Tarif mit gleichen Leistungen anzubieten. Zu beachten ist dabei, dass alle neuen Tarife nach dem Unisex-Prinzip aufgebaut sind. Wer in seinem Bisex-Tarif bleiben möchte, sollte also nicht in einen neuen Tarif wechseln.


Die Ergebnisse der Studie

Als Musterfall untersuchte das Ratinghaus Franke und Bornberg einen Neuzugang in die Privatversicherung mit dem Eintrittsalter 35 Jahre und berechnete die Beiträge inklusive dem gesetzlichen Zuschlag. Die Selbstbehaltshöhe wurde soweit möglich zwischen 0 und 600 Euro ausgewählt. Kurtarife wurden immer dann hinzugefügt, wenn sich dadurch eine Ratingverbesserung ergibt. In die Endnote floss die Punktezahl für die Leistung zu 70 Prozent ein und die Höhe der Beiträge zu 30 Prozent.

Im Grundschutz-Tarif werden in vielen Fällen nur solche Leistungen ersetzt, die auch die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten anbieten. Dafür ist auch der monatliche Beitrag maximal so hoch wie bei der Gesetzlichen – aktuell etwa 670 Euro plus Pflegeversicherung, heißt es beim Verbraucherzentrale-Bundesverband. Sinnvoll kann der Basistarif daher für Privatversicherte über 55 Jahren sein, die nicht mehr in die gesetzliche Kasse wechseln dürfen und ihre Beiträge dennoch so gering wie möglich halten wollen. Denn bei den privaten Kassen ist die Höhe der Zahlungen unabhängig vom Einkommen, was sich spätestens im Rentenalter rächen kann, wenn weniger Einkommen zur Verfügung steht.

Beim aktuellen Ranking vergaben die Statistiker für sieben von 27 untersuchten Grundschutz-Produkten die Note „sehr gut“. Die meisten Gesamtpunkte bekamen die „uni-Introprivat 300“ und „uni-SZII plus“ von der Universa und der NW-Tarif von der Debeka. Am schlechtesten schnitten BBKK, UKV und DEVK ab.

Der Standardtarif bietet einige zusätzliche Leistungen im Vergleich zum Grundschutztarif, liegt allerdings auch preislich höher. Doch Vorsicht: In einigen Bereichen umfasst der Standardtarif deutlich geringere Leistungen als die gesetzlichen Kassen, warnen Verbraucherschützer – vor allem bei Reha-Maßnahmen und Psychotherapie. Zudem sollten Patienten vor einem Wechsel in den Standardtarif mit ihren behandelnden Ärzten sprechen, denn in diesem Tarif wird meist nur das 1,8-fache des Gebührensatzes erstattet. Wenn die Mediziner dennoch den privatärztlich erlaubten 3,5-fachen Gebührensatz abrechnen, bleiben die Patienten auf einem großen Teil der Kosten sitzen.

Die beste Note in dieser Kategorie bekam die „einsAprima+“ der Barmenia, gefolgt von Süddeutsche, Allianz und Axa. Schlusslichter waren Produkte der Alten Oldenburger und der DEVK, die als einzige von 27 Versicherern mit der Schulnote „ausreichend“ abschnitten.
Der Toptarif verspricht den umfassendsten Schutz – Chefarztbehandlung und Einzelzimmer im Krankenhaus sind fast immer enthalten. Dennoch sollten Interessenten sehr genau vergleichen: Bei Psycho- und Physiotherapie und bei Kuraufenthalten können die Leistungen sogar schlechter ausfallen als bei den Gesetzlichen.

Am besten bewertet in der Kategorie „Toptarif“ wurden Produkte der Axa und der Halleschen, Schlusslicht war die Münchener Verein mit der Note „ausreichend“. Mit 19 von 27 Produkten bekamen hier die meisten die Note „gut“ oder „sehr gut“ von der Ratingagentur.
Bei der Beihilfe wurden 28 Versicherer bewertet, neun davon bekamen die Bestnote „sehr gut“. Spitzenreiter waren die Nürnberger und die HUK Coburg, auf den letzten beiden Plätzen fanden sich die Bayerische Beamtenkrankenkasse und die UKV.


Grundschutz-Tarife im Ranking

GesellschaftProduktnameSelbstbehalt RatingnoteMonatsbeitragMonatsbeitrag


inkl. SB
Punkte GesamtSchulnote
Universauni-Introprivat 300, uni-SZII plus300 €FFF347,90 €372,90 €94sehr gut
DebekaNW10%, max. 400 €FFF361,43 €378,10 €94sehr gut
AxaEL Bonus, Komfort Zahn-U, KUR-U/100360 €FF+291,91 €321,91 €93sehr gut
BarmeniaBarmenia einsA prima600 €FFF360,58 €410,58 €88sehr gut
Hanse MerkurSTART FIT: KVS1, KUT/100500 €FF273,07 €314,74 €86sehr gut
R+VAGIL classic pro U0 €FFF425,78 €425,78 €85sehr gut
AllianzAktiMed 90P (AM90PU),


AktiMed WechselOpton (AWOPTU)
10%, max. 500 €FFF418,06 €438,89 €85sehr gut
GothaerMediVita, MediVita Z70, MediMPlus500 €FFF402,98 €444,65 €82gut
HalleschePRIMO. Bonus Z, JOKER.flex0 €FF370,25 €370,25 €80gut
Deutscher RingEspritM, PIT, Futura450 €FFF443,33 €480,83 €76gut
NürnbergerTOP3, ZZ20300 €FFF461,16 €486,16 €76gut
LKHA100,S300,Z610 €FFF521,57 €521,57 €73befriedigend
ContinentaleCOMFORT-U, AV-P1

1)

380 €FF-285,64 €317,31 €72befriedigend
HUKE 1300 €FF-296,20 €321,20 €72befriedigend
Münchener VereinBONUS CARE CLASSIC, OPTI SELECT0 €FFF527,36 €527,36 €70befriedigend
SignalSTART-PLUS, KurPlus/100480 €FF-306,38 €346,38 €69befriedigend
PAXECO1300 €FF-327,37 €352,37 €69befriedigend
SüddeutscheA75+ZS75+S103

2)

25%, max. 650 €FF-330,45 €357,53 €69befriedigend
LVMA560, Z75/50, S3560 €FF409,40 €456,07 €68befriedigend
DKVBME1600 €FF-384,34 €434,34 €57ausreichend
VGHVKA+u, KURnu/100450 €F+345,06 €382,56 €56ausreichend
Alte OldenburgerA 80/100, K30, KUR/100, Z 100/8020% max. 330 €FF515,05 €528,80 €56ausreichend
ConcordiaAV1, VV Plus, ZV2, SV30 €FF533,80 €533,80 €56ausreichend
InterQualiMedBasis 600 €FF-418,94 €468,94 €51ausreichend
BBKKGesundheit Comfort, Zahn1300 €F+478,16 €503,16 €38ausreichend
UKVGesundheit Comfort, Zahn1300 €F+478,16 €503,16 €38ausreichend
DEVKAM-V1, ST-V3, ZE-V360 €F+502,02 €532,02 €35ausreichend

Stand 03/2017
Beiträge inkl. gesetzlichem Zuschlag, ohne Pflegepflicht
Quelle: Franke und Bornberg GmbH
1) kein pauschaler SB, sondern fallbezogen: 20 Euro je Behandlungstag, Medikament usw., maximal also gesetzliche Höchstgrenze: 5.000 Euro, hier: fiktiver SB bei Annahme gelegentlicher Inanspruchnahme medizinischer Leistungen: Pro Jahr acht Arztbesuche, Bezug von acht Medikamenten (Originalpräparate) sowie drei Zahnarztbesuche.
2) *Volltarife werden zum 1.5.2017 geschlossen und durch neue Tarife ersetzt


Standardschutz-Tarife im Ranking

GesellschaftProduktnameSelbstbehalt RatingnoteMonatsbeitragMonatsbeitrag


inkl. SB
Punkte gesamtSchulnote
BarmeniaBarmenia einsAprima+300 €FFF 426,84 €451,84 €94sehr gut
SüddeutscheA75, ZS75, S101

3)

25% max. 650 €FF+404,32 €431,40 €90sehr gut
Allianz AktiMedPlus90P (AMP90PU),


AktiMed WechselOpton (AWOPTU)
10% max. 500€FFF476,88 €497,71 €88sehr gut
AxaVital300-U, Komfort Zahn-U, KUR-U/100300 €FFF477,30 €502,30 €88sehr gut
GothaerMediVita, MediClinic2, MediVitaZ90, MediMPlus

2)

250 €FFF488,25 €509,08 €88sehr gut
HUKSelect Pro 2600 €FF344,04 €394,04 €86sehr gut
PAXSelectU 2600 €FF377,45 €427,45 €86sehr gut
DebekaN10% max. 400 €FFF497,33 €514,00 €85sehr gut
NürnbergerTOP3,S2,ZZ20300 €FFF504,61 €529,61 €85sehr gut
R+VAGIL comfort U0 €FF+509,34 €509,34 €81gut
Deutscher RingEsprit, PIT450 €FFF530,17 €567,67 €79gut
InterQualiMed Exklusiv600 €FF+472,07 €522,07 €78gut
SignalKOMFORT-PLUS, KurPlus/100480 €FF+495,63 €535,63 €75gut
LVMA 560, Z100/80, S2560 €FF+500,98 €547,65 €75gut
DKVBMK00 €FFF592,03 €592,03 €73befriedigend
ContinentaleCOMFORT-U, SP2. AV-P1

1)

380 €FF-323,16 €354,83 €72befriedigend
Universauni-intro|Privat 600, uni-KU 100600 €FF-373,95 €423,95 €72befriedigend
Centralcentral.privatpro1750 €FF+497,72 €560,22 €72befriedigend
ConcordiaAV1, SV2, ZV2, VV Plus0 €FF+563,87 €563,87 €72befriedigend
LKHA103, S200,Z61600 €FF+514,70 €564,70 €72befriedigend
AragK300 €FF-405,75 €430,75 €69befriedigend
BBKKGesundheit Comfort, Zahn2, VitalPLUS300 €FF517,92 €542,92 €68befriedigend
UKVGesundheit Comfort, Zahn2, VitalPLUS300 €FF517,92 €542,92 €68befriedigend
HalleschePRIMO.Bonus Z plus, JOKER.flex0 €FF-455,48 €455,48 €66befriedigend
Münchener VereinBONUS CARE ADVANCE Plus, 790/1000 €FF+603,16 €603,16 €66befriedigend
Alte OldenburgerA 80/100, K 20, Z 100/80, KUR/10020% max. 330€FF561,48 €575,23 €62ausreichend
DEVKAM-V1, ST-V3, ST-V2, ZE-V360 €F+550,38 €583,38 €41ausreichend

Stand 03/2017
Beiträge inkl. gesetzlichem Zuschlag, ohne Pflegepflicht
Quelle: Franke und Bornberg GmbH
1) kein pauschaler SB, sondern fallbezogen: 20 Euro je Behandlungstag, Medikament usw., maximal also gesetzliche Höchstgrenze: 5000 Euro, hier: fiktiver SB bei Annahme gelegentlicher Inanspruchnahme medizinischer Leistungen: Pro Jahr acht Arztbesuche, Bezug von acht Medikamenten
2) Tarif MediClinic2 wird zum 1.4.2017 geschlossen und durch einen neuen Tarif ersetzt
3) Volltarife werden zum 1.5.2017 geschlossen und durch neue Tarife ersetzt


Topschutz-Tarife im Ranking

GesellschaftProduktnameSelbstbehalt RatingnoteMonatsbeitragMonatsbeitrag


inkl. SB
Punkte gesamtSchulnote
AxaVital300-U, Prem Zahn-U, KHT-U/50

1)

, KUR-U/100
300 €FFF502,03 €527,03 €94sehr gut
HallescheNK.Bonus0 €FFF546,18 €546,18 €91sehr gut
HUKKomfort 2600 €FF408,51 €458,51 €86sehr gut
Pax FamilienfürsorgePremium 2600 €FF448,78 €498,78 €86sehr gut
ARAG207,220,528550 €FFF545,69 €591,52 €85sehr gut
Deutscher RingComfort+, PIT20% max. 540 €FFF571,49 €593,99 €85sehr gut
Universauni-A80, uni-ST Stufe 1/100, uni-ZA 80, uni-KU/10020% max. 500 €FFF577,37 €598,20 €85sehr gut
DKVBMK1, BMZ1400 €FF+516,18 €549,51 €84gut
NürnbergerTOP6, S1, ZZ20600 €FF459,37 €509,37 €83gut
GothaerMediVita, MediClinic1, MediNaturaP, MediVita Z90

2)

500 €FF479,10 €520,77 €80gut
SüddeutscheA80, AZ75, S101

3)

20% max. 360 €FF512,90 €527,90 €80gut
BarmeniaBarmenia einsA expert+600 €FFF573,03 €623,03 €79gut
Allianz AktiMed Best 90 (AMB90U)10% max. 500 €FFF611,14 €631,97 €79gut
SignalEXKLUSIV-PLUS1, KurPlus/100480 €FF+551,28 €591,28 €78gut
DebekaN, NC 10% max. 400 €FF523,75 €540,42 €77gut
InterQualiMed Premium600 €FF509,62 €559,62 €77gut
R+VAGIL premium U480 €FFF617,94 €657,94 €76gut
ConcordiaAV2, ZV1, SV1600 €FF517,62 €567,62 €74befriedigend
ContinentaleBUSINESS, KS-U/100500 €FF+592,31 €633,98 €72befriedigend
Alte OldenburgerA 80/100, K 20, K/S, Z 100/80, KUR/10020% max. 330€FF567,02 €580,77 €71befriedigend
LKHA103,S200,Z81600 €FF532,07 €582,07 €71befriedigend
LVMA560, Z100/80, S1560 €FF535,45 €582,12 €71befriedigend
Hanse MerkurSmart Fit, KVT500, PSV500 €FF550,86 €592,53 €71befriedigend
VGHVKA+u, KHPnu, KHUnu, KURnu/100450 €F+385,64 €423,14 €65befriedigend
Münchener VereinROYAL Tarifstufe 89110% max. 500 €FF631,47 €652,30 €62ausreichend

Stand 03/2017
Beiträge inkl. gesetzlichem Zuschlag, ohne Pflegepflicht
Quelle Franke und Bornberg GmbH
1) inkl. Krankenhaustagegeld zur Deckung der festen Eigenbeteiligung bei Unterbringung im 1-Bett-Zimmer.
2) Tarif MediClinic1 wird zum 1.4.2017 geschlossen und durch einen neuen Tarif ersetzt.
3) PKV-Volltarife werden zum 1.5.2017 geschlossen und durch neue Tarife ersetzt.


Beihilfe-Tarife im Ranking

GesellschaftProduktnameMonatsbeitrag


30-jähriger
GesamtpunkteSchulnote
NürnbergerBK30, BK21, BS230, BS221, BE 220,56 €93sehr gut
HUK CoburgB501, BE2234,39 €90sehr gut
DebekaB30,B20K,WL30, WL20K, BC247,65 €87sehr gut
HanseMerkurA30,A20Z,P3B30,P3Z,P2EB30,P2EZ,ZA 50,BET243,74 €87sehr gut
ConcordiaBV30,BV20,BV Plus, BVE229,70 €86sehr gut
LVMAB30,AB20E,SB2/30, SB2/20E,ZB30,ZB20E,EB1256,85 €84sehr gut
Pax FamilienfuersorgeB501, BE2258,53 €84sehr gut
Deutscher RingBK30,BK20X,BS30,BS20X,BE,BE+,PIT258,62 €84sehr gut
CentralB30, BK20, SBE100 246,01 €80sehr gut
BarmeniaVB130U+1Z, VE50U293,54 €79gut
R+VBB30, BB20E, W130, W120E, E1277,33 €78gut
uniVersauni-A30,uni-A20R,uni-ST1/30,uni-ST1/20R,uni-ZA50,uni-BZ50251,55 €77gut
DBV Deutsche Beamtenversicherung KrankenversicherungBSG50T-U,B350T-U,BW2 50T-U, BZ50-U, BWE-U, BN1/2 50-U246,75 €73gut
SüddeutscheA30,AE,S30, SE, B241,96 €73gut
ARAG217,227,527,277302,54 €69gut
LandeskrankenhilfeA30, A22, ET50, S30, S22, SW30, SW22, Z50240,50 €66gut
HallescheCAZ.30/120, CG.230, CG.320, CSD., BEa.50,CSR.30, CSR.20299,46 €65gut
Alte OldenburgerA30,AA20,K330,KK32,K530,KK52,K/S,Z30,ZZ20,BET239,81 €62befriedigend
Münchener Verein716, 719, 756, 799, 976, 979, 786, 789, PLUS 734 282,94 €61befriedigend
AllianzBHA51, BHK51, BHZ51, BHE1K, BHEZTL30294,76 €58befriedigend
GothaerBA30,BA20E,BS30,BS20E,BZ 30,BZ 20E,BE276,04 €57befriedigend
DKV BK30, BKF20, BKH1, BKH230, BKH2F20, BEX254,37 €56befriedigend
ContinentaleCOMFORT-B50S, SP2-B/50S, SP1Z-B, EB-BU/50168,67 €51befriedigend
SIGNALEXKLUSIV-B30, EXKLUSIV-B 20V , EXKLUSIV-B-ES50, EXKLUSIV-B-W30, EXKLUSIV-B-W20V, EXKLUSIV-B-E-50278,44 €50befriedigend
InterBK50/50U, BEU, BW 50U, BKZU318,49 €38ausreichend
VGHBAu/30, BAZu, BRu/30, BRZu, BWu/30, BWZu, BETu, BZNu50250,98 €35ausreichend
Bayerische Beamtenkrankenkasse 1)B/2, B20k/2, ZB, ZEB50, ZEB50plus**291,31 €30ausreichend
UKVBA, BA20/65, BP, BP20/65, BW, BW20/65, BEZ273,97 €29ausreichend

Stand 03/2017
Beiträge inkl. gesetzlichem Zuschlag, ohne Pflegepflicht
Quelle: Franke und Bornberg GmbH
Kurleistungen oder eigene Kurtarife wurden bei der Leistungsbewertung nicht berücksichtigt
1) Zweibettzimmer
2) neuer Beitrag ab 5.2017 berücksichtigt

Quelle:  Handelsblatt Online
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