Kommentare zu: Für wen sich der Wechsel lohnt

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

19 Kommentare
  • 26.11.2008, 11:29 UhrAnonymer Benutzer: Spezialist

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    dieser Artikel ist sehr informativ aber sehr zum nachteil der PKV berichten Sie doch mal über die Hilfsmittel Reform und den beitragssteigerungen der GKV.
    Die Medezinische infaltion ist immer eine andere und daher sind 4 - 8 % noch human.

  • 26.11.2008, 17:06 UhrAnonymer Benutzer: Leider GKV-Versichert

    Mag sein, dass die beschwerden bei Ombudsmann und bei der bafin zugenommen haben. Aberbei der PKV habe ich zumindest die Möglichkeit mich an eine solche Stelle zu wenden und ohne Gerichtsverfahren eine Lösung zu bekommen. bei den gesetzlichen Kassen habe ich dies nicht. ich vermisse in diesem Artikel auf Zahlen zu den beschwerden bzw. Gerichtsverfahren, die die gesetzlich Versicherten anstrengen müssen um an Leistungen ihre Leistungen.

  • 26.11.2008, 17:16 UhrAnonymer Benutzer: sf

    Da mach` ich mir die Mühe und lese diesen Artikel in der Hoffnung, die wichtigste Frage (siehe Überschrift) beantwortet zu bekommen und wie hoch ist mein Erkenntnisgewinn ? NULL ! bedenken und blumige Mutmaßungen überall.
    Kann den Vor-Kommentatoren nur zustimmen und lese dies so leider in (fast) allen Zeitungen - Warum wird eigentlich immer nur gegen die PKVen argumentiert ?

  • 26.11.2008, 18:11 UhrAnonymer Benutzer: Dr.Nettotarif

    Mehr netto für alle !

    Ja, aber dann PKV Vollversicherung zu Nettokonditionen !

    5-bis 8 Monatsbeiträge als Provi ? Am Ar.......h hängt der Hammer!
    Siehe www.vdh-24.de

  • 26.11.2008, 18:37 UhrAnonymer Benutzer: Brendle

    die Schwierigkeiten, die sie PKV z.Zt. hat beruhen nicht auf eigenen Fehlern o.ä. sondern sind politisch gewollt. Eine ehemalige Kommunardin versucht hier die Gleichmacherei auf Kosten der Versicherten (Ulla Schmidt) Sie hat zwar Null Ahnung was Versicherungen sind (klar: hat Lehrerin gelernt) versucht sich aber in Wirtschaftspolitik.
    Ohne ihre pupertären Gedankengänge würden die Kassen(GKV) und die PKV wesentlich besser über die Runden kommen.
    Wie immer wenn Politik glaubt das Ei des Kolumbus entteckt zu haben, geht´s daneben.
    brendle
    der seit 30 Jahren mit dem Thema zu tun hat.

  • 27.11.2008, 13:30 UhrAnonymer Benutzer: PKV/GKV

    Es gibt da eine ganz einfach Lösung: Alle (PKVen und GKVen) bekommen die gleiche Wettbewerbsgrundlage. Wir brauchen keinen Wettbewerb der Systeme, sondern einen Wettbewerb der Unternehmen um die Versicherten.

  • 27.11.2008, 23:57 UhrAnonymer Benutzer: PKV-Mitglied

    ich kann nur davor warnen,sich kopfüber in die Hände der PKV zu geben.Sie sind gefangen und müssen im Alter hohe Prämienerhöhungen hinnehmen.Lassen Sie sich nicht von provisionshungrigen Versicherungsvertretern ködern.Es ist toll,solange Sie jung und gesund sind.

  • 28.11.2008, 08:51 UhrAnonymer Benutzer: zockerfein

    Wer schon krank ist, bleibt lieber bei seiner Krankenkasse.

    Wer jung, besser verdient und gesund ist, kann billiger kommen.
    Wird aber ständig mit Erhöhungen konfrontiert.
    im Alter zahlt er dann hohe beiträge und kann das nur mit Selbstbeiteiligungen mildern.

    Wenn er in einer gesetzlichen KV ist, sollte er dort bleiben.

    Langfristig wird es sowieso eine Einheitsversicherung geben, die demographische Entwicklung wird es erzwingen.
    Wir kennen doch noch den Spruch des Sprücheklopfers blüm:
    Die Renten sind sischer.

    Ja sicher schon, aber auf welchem Niveau.

    Die Politik hat so viel Mist gebaut, um gewählt zu werden.
    Das wird sich auch in Zukunft nciht ändern.
    Der Karren ist schon so weit im Dreck, da wird man sich von Wahl zu Wahl durchmogeln.

    Die Einheitsversicherung und Einheitsrente wird irgendwann kommen, wenn der Versicherte nicht mehr zahlen kann.
    Die Selbstbeteiligung bei allen KVs wird kommen. Der Sozialstaat
    ist an seine Grenze gestoßen, die Politik hat diese Entwicklung tüchtig gefördert, wegen der Sachzwänge, wieder gewählt zu werden. Alle Parteien haben tüchtig mitgewirkt.
    Die wichtigste Reform wäre, unseren Staatsapparat zu reduzieren, da werden wir lange warten, wo so viele Staatsdiener im Parteienapparat involviert sind.

  • 28.11.2008, 16:27 UhrAnonymer Benutzer: PKV-Opfer

    ich bin seit 20 Jahren privat versichert. Gespart habe ich ca. 6 Jahre lang. Seit ich Familie habe zahle ich aber nur noch drauf. Der Monatsbeitrag liegt jetzt bei 1000 Euro. Tendenz weiterhin stark steigend. Familien privat Versicherter genießen nicht die Solidarität des Staates. ich kann vor der PKV nur warnen und sie sollte baldmöglichst abgeschafft werden!

  • 30.11.2008, 21:11 UhrAnonymer Benutzer: schumi

    Habe gerade von meiner Signal PKV eine Erhöhung der beiträge zum 01.01.2009 um fast 30% ! bekommen; und dass nachdem diese gerade zum 01.01.2007 um 22% erhöht hatte. Ein unverschämter Wucher. Hat jemand eine idee, ob und wie man dagegen rechtlich vorgehen kann?

Tool: Immobilienscout24

Immobilien-Wertfinder

Was Mieten und Kaufen in Ihrer Region kostet.

weitere Fotostrecken

Blogs

Gastbeitrag: Renditechancen in den USA?
Gastbeitrag: Renditechancen in den USA?

Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.