Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
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2 Kommentare
Zusätzliche private Altersvorsorge ist ein grundsätzliches Problem in allen Ländern. Wie bekannt müssen private Anbieter dauerhaft hohe Gewinne erwirtschaften um erst einmal selber gutes Geld zu verdienen. Falls etwas übrig bleibt geht es an die Versicherten. Das dies System nicht funktionieren kann müsste eigentlich jedem klar sein. Deshalb ist ja auch sicherheitshalber nur die Einzahlung plus Prämie sicher, wenn nicht ein Supergau des Finanzsystem zwischendurch (nicht abwegig bei der derzeitigen Lage) sowieso alles vernichtet. Mein Vorschlag war schon immer: Zusätzliche Beträge (jährlich frei zu bestimmen) auf einem Unterkonto der gesetzlichen Rentenversicherung einzahlen und davon eigene/europäische Staatsanleihen kaufen, die immer mit der Inflationsrate verzinst werden. Somit bleibt die "Verschuldung und Ertrag im Lande" und ist den Spekulanten entzogen (hat Vorteile, siehe Japan). Gesellschaftlich stehen alle Bürger für diese Anlagen in der Pflicht und die Erträge müssen nicht mit überteuerten Gewinnspannen privater Versicherer belastet werden. Geht es wirtschaftlich insgesamt schief muss sowie so der Staat für alles aufkommen, wie immer das gestaltet wird.

Die Riester-Rente war von Anfang an Abzocke der Arbeitnehmer und hat nur die Versicherungsgesellschaften reich gemacht.
Sicherlich darf man sich nicht auf die gesetzliche Rente verlassen. Diese Gelder sind mittlerweile schon längst ausgegeben. Mal sehen, was wir überhaupt noch kriegen in den nächsten Jahren. Ich sehe da düstere Aussichten.
Es ist sinnvoll, eine private Rente aufzubauen. Es gibt da auch genügend seriöse und sinnvolle Angebote diverser Versicherer. Die Riester-Rente gehört nicht dazu.






Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
Kommentare zu: Blaues Auge für Riester
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