Mittwoch, 22. Mai 2013
Suchbegriff, WKN, ISIN
Hilfetext
Die WirtschaftsWoche
  • Startseite
  • Unternehmen
  • Finanzen
    • Börse
    • Geldanlage
    • Vorsorge
    • Steuern & Recht
    • Immobilien
    • WirtschaftsWoche Input
  • Politik
  • Erfolg
  • Technologie
  • Service
    Schließen
    • Abo-Service
      • Miniabo
      • Jahresabo
      • Studentenabo
      • Leser werben Leser
    • Premium-Service
      • eMagazin
      • WirtschaftsWoche Archiv
    • Veranstaltungen
    • Shop
    • Newsletter
    • RSS-Feeds
    • Jobs
    • Mobil
  • Abo
  • Shop
  • Newsletter
_
27.09.2012

Pro und Contra: Freunde und Feinde der Riester-Rente

Was tun mit der staatlich geförderten Altersvorsorge? Weiter machen, Regeln ändern oder die Riester-Rente abschaffen? Politiker, Versicherer und Verbraucherschützer ziehen in die nächste Schlacht. Die Positionen.

Zurück
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
Weiter
Die Riester-Rente ist gerecht„Am Ende hat die Riester-Rente dazu geführt, dass es beim Sparen nicht nur gerecht zugeht, sondern auch sozial gerecht. Sie ist deshalb gerecht, weil derjenige, der spart, zumindest wenn er in Riester-Verträge spart, steuerlich genauso behandelt wird wie jemand, der heute konsumiert. Letztendlich ist der Riester-Vertrag nur eine Verlagerung der Steuerlast in die Rentenphase, zumindest für diejenigen, die normal Einkommensteuer zahlen. Gleichzeitig ist sie sozial gerecht, weil man ebenfalls diejenigen fördert, die keine Steuern zahlen. Das geschieht über die Zulagen. Das heißt, es handelt sich um ein sozial gerechtes Vorsorgesparen. Deshalb ist es schlecht, wenn man das jetzt schlechtredet.“ Frank Schäffler, FDP-Bundestagsabgeordneter Quelle: dpa
Vorheriges Bild
  • Pro und Contra: Freunde und Feinde der Riester-Rente
  • Pro und Contra: Freunde und Feinde der Riester-Rente
  • Pro und Contra: Freunde und Feinde der Riester-Rente
  • Pro und Contra: Freunde und Feinde der Riester-Rente
  • Pro und Contra: Freunde und Feinde der Riester-Rente
  • Pro und Contra: Freunde und Feinde der Riester-Rente
  • Pro und Contra: Freunde und Feinde der Riester-Rente
  • Pro und Contra: Freunde und Feinde der Riester-Rente
  • Pro und Contra: Freunde und Feinde der Riester-Rente
  • Pro und Contra: Freunde und Feinde der Riester-Rente
Nächstes Bild
Zurück
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
Weiter

Die Riester-Rente ist gerecht

„Am Ende hat die Riester-Rente dazu geführt, dass es beim Sparen nicht nur gerecht zugeht, sondern auch sozial gerecht. Sie ist deshalb gerecht, weil derjenige, der spart, zumindest wenn er in Riester-Verträge spart, steuerlich genauso behandelt wird wie jemand, der heute konsumiert. Letztendlich ist der Riester-Vertrag nur eine Verlagerung der Steuerlast in die Rentenphase, zumindest für diejenigen, die normal Einkommensteuer zahlen. Gleichzeitig ist sie sozial gerecht, weil man ebenfalls diejenigen fördert, die keine Steuern zahlen. Das geschieht über die Zulagen. Das heißt, es handelt sich um ein sozial gerechtes Vorsorgesparen. Deshalb ist es schlecht, wenn man das jetzt schlechtredet.“

Frank Schäffler, FDP-Bundestagsabgeordneter

Bild: dpa
Quelle: Handelsblatt OnlineBild: 8 von 25
  • Drucken
  • Verschicken
  • Merken
  • Kommentieren

Weitere Fotostrecken

Alle Fotostrecken
  • Ford, Airbus, VW...: Welche Unternehmen einstellen

    Ford, Airbus, VW...:  Welche Unternehmen einstellen

  • Peugeot und Citroen: Die alten und neuen Stilikonen der Franzosen

    Peugeot und Citroen:  Die alten und neuen Stilikonen der Franzosen

  • Berufsbilder: Von Kaffeeriechern, Schmuckeremiten und Milchmädchen

    Berufsbilder:  Ausgestorbene Berufe und wer den Job heute macht

  • Ein Jahr Jain und Fitschen: Die größten Risiken und Probleme der Deutschen Bank

    Ein Jahr Jain und Fitschen:  Die größten Risiken und Probleme der Deutschen Bank

  • APPAPP: Die WirtschaftsWoche für das iPadDie WirtschaftsWoche für das iPad

  • Abo- und LeserserviceAbo- und Leserservice: Nutzen Sie alle Vorteile eines AbonnementsVorteile eines Abonnements nutzen

  • ShopShop: Bücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehrBücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehr

  • NewsletterNewsletter: Personalisierter Newsletter-ServiceExklusives für Ihre Mailbox

Sie sind hier: 
  1. Startseite »
  2. Finanzen »
  3. Vorsorge 
nach oben
  • Startseite
  • Unternehmen
  • Finanzen
    • Börse
    • Geldanlage
    • Vorsorge
    • Steuern & Recht
    • Immobilien
    • WirtschaftsWoche Input
  • Politik
  • Erfolg
  • Technologie
© 2012 Handelsblatt GmbH - ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG
Verlags-Services für Werbung: iqdigital.de (Mediadaten) | Verlags-Services für Content: Business Content | Sitemap | Online-Archiv
Realisierung und Hosting der Finanzmarktinformationen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG | Verzögerung der Kursdaten: Deutsche Börse 15 Min., Nasdaq und NYSE 20 Min.
Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum. WirtschaftsWoche ist Mitglied im VDZ.
Partnerseiten: Handelsblatt Online, karriere.de, absatzwirtschaft, Der Betrieb, Creditreform, VDI nachrichten, DUB Unternehmensnachfolge, bellevue-ferienhaus.de, semigator.de, boatoon.com
  • Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Nutzungsbasierte Onlinewerbung
  • Mediadaten-Online
  • Mediadaten-Print
  • Archiv
  • Kontakt