Ranking-Methode: Auswahl nach Rendite und Risiko

Ranking-Methode: Auswahl nach Rendite und Risiko

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Aktienausschlag an der Frankfurter Börse: Vermögensmanager mischen neben Aktien auch Bargeld, Anleihen, Gold und Zertifikate

Nach welchen Kriterien Firstfive die besten Geldmanager ermittelt hat.

Wie beurteilt und vergleicht man die Leistungen eines Vermögensmanagers, der Aktien, Bargeld, Anleihen, Gold und Zertifikate mischt? Der keinem Marktindex und keiner Anlagerichtlinie verpflichtet ist, sondern allein den individuellen Vorgaben des Kunden? „Am besten überhaupt nicht“, lautete jahrelang die Standard-Antwort der meisten Geldmanager; die eigenen Leistungen seien schlicht nicht vergleichbar mit denen anderer Häuser, jedes Depot sei so individuell wie der Kunde selbst.

Der Depot-Check von Firstfive macht seit 2001 die Leistungen in der individuellen Vermögensverwaltung vergleichbar. Das Frankfurter Unternehmen liefert konkrete Informationen, die ein Anleger braucht, um einen guten Geldmanager zu finden oder den eigenen zu beurteilen: Wie viel holt er mehr heraus als andere, die mit ähnlichen Risiko-Vorgaben operieren? Wie riskant investiert er mein Geld, um die anvisierte Rendite zu schaffen? Und sind die verlangten Gebühren angemessen?

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Bei rund 300 Kundendepots von mehr als 80 teilnehmenden unabhängigen Verwaltern und Banken wertet Firstfive die tatsächliche Rendite und die dafür eingegangenen Risiken aus, eine europaweit einzigartige Datenbank. Reine Muster- und Spielgelddepots, wie sie in vielen Wettbewerben üblich sind, haben in dieser Auswertung keine Chance. Die Datenbank von Firstfive bildet zwar nur einen Teil des Marktes ab. Doch sie erlaubt Anlegern wertvolle Rückschlüsse: Außer Werten über erzielte Renditen und eingegangene Risiken liefert die Analyse auch Informationen darüber, wie oft ein Verwalter das Vermögen umschichtet – und welche Transaktionskosten dabei anfallen. Die Portfolios werden von Firstfive in vier Risikoklassen eingeteilt, von konservativ, wobei der Erhalt des Vermögens zu jeder Zeit eine rigide Vorgabe ist, bis zu stark aktienlastigen Mischungen, die auf hohe zweistellige Gewinne zielen. Aus allen vier Klassen veröffentlicht die WirtschaftsWoche die jeweils fünf Besten. Um in der Analyse berücksichtigt zu werden, muss der Verwalter den Depotbestand sowie sämtliche Käufe und Verkäufe mindestens ein Jahr lang an Firstfive übermitteln – aus eigenem Antrieb oder im Auftrag des Kunden.

Eine Software errechnet aus den anonymisierten Daten, wie das Depot im Vergleich zu ähnlichen Portfolios anderer Banken und Verwalter abschneidet. Privatanleger können bei Firstfive die Qualität ihres Vermögensverwalters prüfen lassen; der Service kostet, je nach Depotvolumen, einmalig zwischen 952 und 1904 Euro.

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