Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
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10 Kommentare
Der seit langem von allen Regierungen betriebene Raubbau an der gesetzlichen Rente ist zum einen Enteignung der jetzigen Beitragszahler - sie werden ene negative Rendite auf ihre Beiträge erhalten, weniger herausbekommen, als sie einzahlten.
Zum anderen ist das dank massiver Lobbyarbeit von Leuten wie Raffelhüschen eigenführte private 'Standbein', sehr brüchig. Mit all den Luftbuchungen, Annahmen basierend auf Vermutungen und Wahrsagerei kann niemand seriös sagen, ob und wenn ja wie viel bei Riester & Co. rauskommt. Sicher ist jedenfalls, dass Riester der Versicherungswirtschaft nutzt, und genau das war das Ziel dieser Gesetzesänderngen. Bei einem Euro-Crash ist übrigens das Geld der Versicherten weitgehend weg. Die gesetzliche Rente aber nicht.

...................Wichtig ist doch, dass wir die Rücklagen nicht gleich wieder für großzügige Rentnergeschenke ausgeben.
Aber den Beitrag von 19,6 % auf 19,2 % senken und damit wieder einmal die Arbeitgeber zu beschenken , das scheint laut neoliberaler Agenda in Ordnung zu sein.
Entgegen der landläufigen Meinung ist es eben nicht so das sich AG und AN den Rentenbeitrag teilen.
Den Anteil des Arbeitgebers hat der Arbeitgeber schon bei der Einstellung des Arbeitnehmers von vorn herein von dessen Lohn abgezogen.
Der Arbeitnehmer zahlt alleine .
Reine Augenwischerei.

Diese Finanz- Versicherungs-Versorgungspolitik (auch Krankenvers.eingeschl.) kann nicht zum Erfolg führen.
Es ist in großen Teilen die Praxis einer zunehmend menschenverachtenden Politik zu sehen, da sie arbeitende, abhängig Beschäftigte ( in Zukunft selbst sogar Akademiker )
um ihre positive Zukunftsaussichten bringt. (Sicherheiten, Familienplanung usw.)
Das Lohngefüge ist nicht in Ordnung, droht noch mehr in Schieflage zu kommen, denn es wird kein leistungsbezogenes Gehalt mehr bezahlt werden wollen - so , wie es derzeit scheint.
Freiheit (Verantwortung ?)darf nicht in - Freiheit zur Ausbeutung - ausarten. Hier wären Worte des Bundespräsidenten angebracht und sehr notwendig.

das professorale mietmaul raffelhüschen alimentiert mit steuergelder und gut geschmierter nützlicher idiot der gierigen versicherungen,wurde durch die realität schon wiederlegt.
die rosige zukunft und traumrendite der privaten rente verliert sich gerade in den rettungspaketen und wenn die nicht greifen gehn viele anleger leer aus.
die schreien dann alle nach dem staat,wie die lehmänner und weibchen.
umlage schlägt allemal anlagehorizont

Bert Raffelhüschen soll bitte nicht nur als Wissenschaftler und Experte bezeichnet werden, sondern auch als Lobbyist der privaten Versicherungswirtschaft. Was die Überlegenheit kapitalgedeckter Systeme angeht, so erkläre er bitte, wie ein Deckungsstock nach Inflation und Schuldenschnitten aussieht!
Warum nur finanziert sich der Staat durch Steuern (=Umlagesystem) und nicht durch Kapitaldeckung?

Ich finde es nicht richtig, dass die Wiwo hier Lobbyisten mit einem wissenschaftlichen Deckmantel in die Zeitung lässt. Es gibt doch genügend Wirtschaftsexperten in Deutschland. Deshalb würde mir wünschen, dass ich in Zeitungen etwas von unabhängigen Experten lesen dürfte.
Ich als Selbständiger bin auf die private Vorsorge angewiesen. Wenn ich mir aber überlege, dass ich damit von den Maschmeiers und Raffelhüschens dieser Welt abhängig bin, überlege ich, ob ich mich nicht freiwillig in der staatlichen Rentenversicherung absichere. Die Rendite mag zwar ständig von vermeintlichen Experten schlecht gerechnet werden, auf lange Sicht vertraue ich dem System jedoch mehr als Banken und Versicherungen. Zumal doch die vermeintlich "effiziente" Finanzwirtschaft sich doch aufgrund ihrer Zockermentalität selbst diskreditiert und sowieso nur mit staatlichen Garantien und Stützungsgeldern überhaupt überleben kann. Weshalb deshalb immer die staatliche Rente als unsicher und die private als sicher dargstellt wird, erschließt sich mir als Betriebswirt leider überhaupt nicht! Aus wissenschaftlicher Sicht würde ich Herrn Raffelhüschens Ansichten weniger der Wissenschaft als dem Themenkomplex Esoterik und Ideologien zuordnen. Andere mögen es auch als puren Lobbyismus bezeichnen. Wissenschaftler ist Herr Raffelhüschen jedoch in meinen Augen nicht.
Meine persönliche Meinung ist, dass es ein Armutszeugnis für die Universität Freiburg ist, an der Prof. Raffelhüschen laut Wikipedia lehrt, dass Sie solche "Experten" in ihrer Professorenriege hat.

"Der Standardrentner heute ist der reichste Rentner, den wir jemals hatten – und zwar gemessen an seiner realen Kaufkraft. Das gilt allerdings auch für den heutigen Erwerbstätigen. Die Rentner der Zukunft werden in 20 bis 30 Jahren nochmals mehr Kaufkraft haben als heute, sie werden noch reicher sein""
Ich möchte bitte auch die Drogen, die er da genommen hat!
wir steuern auf massive Altersarmut zu bei vielen. Gerade wegen der Expansion des Niedriglohnsegments und instabilere Familien. Die Absenkung der Rente ist ein I-Tüpfelchen und hinzuaddieren muss man die Lohnzurückhaltung und das Niedriglohnsegment.
vollkommen weltfremd der Mann - er soll mal weiter seine Wasserpfeife auf seinem Fliegenpilz rauchen und uns damit bitte verschonen. Außerdem redet er wie ein Versicherungsvertreter der übelsten Sorte Aufschwatzer.
nur noch realitätsfremdes abgehobenes Personal unterwegs heutzutage. Keiner hat mehr Sinn für das reale Leben. Irgendwas ist in DE mit der Bildung und Erziehung vieler falsch gelaufen.

Ich glaube, dass der liebe Raffelhüschen mal aufwachen sollte!! Und ein Rentenexperte ist er sicherlich nicht. Wer ihm vertraut, kann mir einfach nur leid tun.

Aber vielleicht glaubt er ja wirklich an das was er hier von sich gibt. Wenn das der Fall sein sollte, kann er einem nur leid tun und sollte seinen Job wechseln!

Ich würde Ihnen alles unterschreiben, denn so kann ich diesen Staat nicht mehr als Bürger tolerieren. In einer Zeit der Korruption, und "macht- und geldgeilen Parteien, frage ich mich allen ernstes, was man hier noch soll.
Riester hiflt nur Versicherern, das Volk geht langsam zu Grunde, aber keinen Mensch von der Regierung interressiert das. Merkel ist machtversessen und der Rest der Truppe nur Marionetten in einem üblen Schauspiel.
Und Korruption läßt grüßen.






Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
Kommentare zu: "Ein fataler Fehler"
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