Im Osten ist früher Schluss
Wer in den neuen deutschen Bundesländern arbeitet, geht im Schnitt früher in Rente als in den alten Bundesländern. Während 2010 das durchschnittliche Renteneintrittsalter in Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Co. bei 61 lag, kommen die neuen Bundesländer auf ein Durchschnittsalter von 59,2. Übrigens der gleiche Wert wie in der Bundesrepublik 1960.

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