Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
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14 KommentareEinfach einene großen bogen um Klinkenputzerorganisationen machen..........
ich war bis vor einem Jahr bei einer großen Versicherung tätig.
Die Mitarbeiter sind gehalten, Schadensmeldungen nach möglichkeit mit standardisierten Ablehnungsschreiben abzubügeln. Und tatsächlich: Viele Versicherungsnehmer lassen sich einschüchtern und geben auf.
Die Praxis der Gesellschaften hat sich bestens bewährt und wird sogar von den dt. Gerichten gedeckt.
Da sollte sich manch ein Richter mal im Ausland umsehen. Wird hier festgestellt das Versicherungen eine berechtigte Forderung ablehnen bzw. hinauszögern, so müssen diese per Gerichtsbescheid einen wesentlich höhere Summe bezahlen. Schon deshalb gibt es dort weniger Streitfälle.
Es kann und darf nicht sein dass Versicherungen den Kunden mit ihrer Macht "aushungern".
in Deutschland jedoch leider immer mehr festzustellen. Abgesehen davon ist unter anderem die berufsgenossenschaft eine der schlimmsten überhaupt. Wer hier Recht bekommen will muss teilweise Jahrzehnte warten. Die meisten Geschädigten sind bis dahin verstorben.
Es werden dann den Gesellschaften zusätzlich von Kunden und Vermittlern die bälle zugespielt in dem Gesundheitsfragen oder sonstige Falschangaben weggelassen oder bagatelisiert werden.
bei mancher Versicherungssparte ist gleichzeitig der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung (wohlgemerkt bei einer anderen Gesellschaft) mittlerweile mehr als angeraten.
Warum brauchen wir dann überhaupt noch eine Versicherung, wenn wir im Schadensfall keine Leistungen ausgezahlt bekommen und unser gutes Recht mit ungewissen Ausgang einklagen müssen? Die Versicherungsgesellschaften graben sich nun langsam selbst das Wasser ab. Je mehr die Verträge kündigen, umso mehr in bedrängnis geraten die Unternehmen, weiterhin wird weniger abgeschlossen. Der Änderungen der Rahmenbedingungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, wird noch sehr vielen Unternehmen der Status Quo Gesellschaft ins Aus drängen. Der Wandel beginnt und jeder der sich einen Vorsprung verschaffen will, sollte sich mit den Studien von Wilhelm Reich und Professor bernd Senf beschäftigen, sie zeigen Lösungsansätze auf und der wohl bedeutenste Ansatz ist. "Die Lösung der blockierung ist die Lösung", wobei die blockierung immer der Status Quo in einer bestimmten Angelegenheit zu finden ist.
Die meisten Versicherungen sind, genaugenommen, sowieso überflüssig.Die Versicherer versuchen sich oft mit Spitzfindigkeiten aus der Verantwortung zu stehlen.Für den Notfall ist für den Normalbürger das Sozialamt meist die beste Absicherung. Vor allem wenn man die GESAMTLEiSTUNGEN und nicht, wie so oft bejammert, nur den Regelsatz sieht.
"– und fiel aus allen Wolken, als sie zwei Monate später Post von der Versicherung bekam: Obwohl sie beim selben Versicherer abschloss, kassierte der hohe Abschlussgebühren."
bei Abschluss einer Versicherung sind iMMER Abschlussgebühren fällig, wer das nicht weiß, ist wohl selbst schuld! Außerdem stehen die Kosten stets auf den Angeboten! Und wer dies nicht findet, kann den Vermittler fragen, wo diese stehen!
"von Fragender am 17.09.2009 15:33 Uhr
Warum brauchen wir dann überhaupt noch eine Versicherung, wenn wir im Schadensfall keine Leistungen ausgezahlt bekommen und unser gutes Recht mit ungewissen Ausgang einklagen müssen?"
Ganz einfach: Je billiger eine Versicherung, umso schlechter die bedingungen und umso schlechter die Zahlungsmoral.
Versicherungen sind Wirtschaftsunternehmen. Wer nicht richtig wirtschaftet, macht keinen Gewinn. Und wenn z.b. eine Privathaftpflichtversicherung 20 € im Jahr kostet, kann da beim besten willen NiX aber auch gar nix versichert sein!!!
Etwas Risiko ist die Würze des Lebens - legen Sie einfach einen
fiktiven Versicherungsbeitrag auf einem Sparbuch an und Sie werden
sehen was Sie wirklich besitzen........Freiheit.......Also machen Sie
um jede Versicherungsgesellschaft einen großen bogen.....
Zitat: 'Gehaltseinbußen von mehr als 20 Prozent muss niemand hinnehmen“, sagt Rudnik.'
Genau diese Einstellung pervertiert unsere Gesellschaft. Überall nur noch Anspruchsdenken pur, sogar noch unterstützt von diesen Justizbeamten, genannt Richter.
Kein Verständnis mehr für all diesen Schwachsinn. Wir werden dafür noch bitter abgestraft.....
Hallo,
ich muss Makler völlig recht geben. Die Leute wollen z.b. für 20 Euro im Jahr eine Wohnung für 30.000 Euro absichern. Das geht schlichtweg nicht. Eine gute Hausrat kostet nun mal min. 100,00 Euro im Jahr. Das Problem ist, das es immer billig sein soll, was aber dahinter steht darüber machen sich die meisten Kunden keinen Kopf. Und dann ist das Geschrei groß, wenn keine Leistung seitens der Gesellschaft erbracht werden. Wer billig kauft kauft doppelt. Wann verstehen die Leute das endlich, das man für 5 Euro im Monat keine Rechtsschutzversicherung mit vernünftigen Leistungen bekommen kann. ich kann da eigentlich nur lachen über soviel ignoranz und Laienhaftigkeit.
Konsequenz aus allem:
Man läßt erst gar keinen Versicherungsvertreter ins Haus! Die meisten - ich sage nicht 'alle' - Verträge sind ohnehin überflüssig, reine Geldverschwendung! Wenn die Leute mal ausrechnen würden, was sie an Prämien für all den Nonsense im Laufe der Jahre zahlen....damit könnte man so manchen Schaden selbst begleichen....ohne sich dann mit den Versicherungen herumschlagen zu müssen! Um zum angeblich ständig notwendigem 'Anpassen' der Verträge treibt die Vertreter auch nur die Provisionsgier! Genau wie die bankverkäufer beim Umschichten der Depots....
Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
Kommentare zu: Versicherer drücken sich um Zahlungen
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