Kommentare zu: Die besten Berater, die besten Altersvorsorgeprodukte

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23 Kommentare
  • 12.05.2009, 16:30 UhrAnonymer Benutzer: Dieter Jakobs

    Solange Sie Produkte vergleichen, welche nicht einmal Renditen in Höhe der durchschnittlichen inflationsrate zeigen - und damit als Altersvorsorge völlig absurd sind - ist der Vergleich reine Augenwischerei, substanzlos und völlig wertlos. bei allen Angeboten hat der Sparer am Ende Kaufkraft verloren, mit Garantie. Reiner Schwachsinn.

  • 12.05.2009, 17:01 UhrAnonymer Benutzer: Jakobs Krönung

    Ah, unser Dieter versucht Sachwerte wie immobilien oder Edelmetalle zu pushen. Wie ist da noch mal die Garantie und seit wann leigt die inflation durchschnittlich über 5% pa.a?

  • 12.05.2009, 17:05 UhrAnonymer Benutzer: Ralph Battke

    Wieder so ein Test der den Strukturvertrieben in die Hände spielt, die die ihre Kunden so beraten, daß das Geld am Ende bei ihnen ist und nicht beim Kunden (und somit den Ruf der branche versauen) werden mit gut bewertet?!?!?! Sollte nicht geraden diesen "Feierabend" - Vermittlern mit den neuen Richtlinien das Handwerk gelegt werden?!?
    Ein Test der nicht zum Verbraucherschutz beiträgt. mfg

  • 12.05.2009, 17:38 UhrAnonymer Benutzer: ADM

    Völliger Schwachsinn. Die Quellen würden mich interessieren. Meine Gesellschaft ( Ausschließlichkeit ) bekommt seit Jahren in puncto Service, Qualität und Kundenorientierung die besten Rankings und taucht nirgends auf??? Na dann......der Artikel ist noch nicht mal einen halben Stern wert!

  • 12.05.2009, 17:53 UhrAnonymer Benutzer: Jörg Bengel

    Auch wenn es so manchem selbsternannten Verbraucherschützer nicht gefällt: Die Qualität in Vertriebsunternehmen hat sich (dank fundierter Ausbildung) verbessert und den "Feierabendvermittler" gibt es seit inkrafttreten der Vermittlerrichtlinie auch nur noch selten.

  • 12.05.2009, 18:14 UhrAnonymer Benutzer: Lustig

    Ändern wir doch einfach die Gewichtung - dann ändert sich nicht nur das Ergebnis, sondern so lässt sich dann fast jedes gewünschte Ergebnis erzeugen :-))

  • 12.05.2009, 18:32 UhrAnonymer Benutzer: Niklas Hoyer (Redaktion)

    Liebe Leser, herzlichen Dank für ihre Kommentare. Einige der Kritikpunkte, die auch Sie beschäftigen, haben wir in unserer aktuellen Titelgeschichte "Was bleibt ihnen nach der Finanzkrise?" mit unserem großen Altersvorsorge-Test aufgegriffen. Sie finden diese Geschichte in der aktuellen Print-Ausgabe der WirtschaftsWoche, seit gestern am Kiosk erhältlich. Zur Einordnung der hier verlinkten Ergebnis- und Produktvergleichs-Tabellen ist diese Geschichte sicherlich hilfreich

  • 12.05.2009, 18:42 UhrAnonymer Benutzer: ...

    ich habe gerade vor 30 Minuten diese Printausgabe gelesen und finde es dann faszinierend dass ich dann unter den am besten abschneidenden Versicherern mindestens 1 Versicherer finde der überhaupt keinen Honorartarif anbietet.
    interssanter wird die Frage für mich jedoch bezüglich einer betrieblichen Altersvorsorge. Hier diskutiern wir seit langem, wie man eine Honoraberatung bei einer klassischen Entgeltumwandlung umsetzen soll. ich kann mir vorstellen dass hie die wenigsten Arbeitgeber daran interessiert sind für die beratung der Mitarbeiter Geld in die Hand zu nehmen. Und gerade dieser Weg ist doch für sehr viel Arbeitnehmer einer der atraktivsten Wege.

  • 12.05.2009, 18:53 UhrAnonymer Benutzer: peter1

    Was sagt ein Test über beratungsqualität & Produkte aus ?
    Das daß "Dagebotene" nur so gut ist, wie der Vermittler,Makler, Vertreter,bankberater ..etc. dem Kunden darlegt ! Denn es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck ! Sollte den der "vermeitliche" Kunde wirklich vorab alle relavanten Unterlagen (Antrag ), das Angebot, die VVG informationen & beratungsprotokoll erhalten haben ? Denn meist ist ein Test ,das was er ist : Subjektiv ! Da geht es nicht immer um die(Ab) Laufleistungen, Sicherungen und Zusätze, sondern um "das ganze drum herum" ...deshalb gibt es leider zu viel Testungen mit zu vielen eignen Kreterien !

    ..vielleicht sollte man einfach mal schlichtweg einen echten Kunden selber fragen..ein "Pyseudokunde" geht mit einer ganz anderen Erwartungshaltung (Test) hier herein...dies sagt gar nichts aus..schade...

    Peter 1

  • 13.05.2009, 02:22 UhrAnonymer Benutzer: bonton

    Diese Auswahl ist ja wohl grotesk: die teuersten Versicherer mit den miesesten Produkten füllen da die oberen Ränge. ich als Versicherungsmakler habe hier in meinem Archiv nachweislich Policenkopien von sogenannten "Top"-Gesellschaften vorliegen bei denen die Kosten bis zu 80 % !!!! der Monatsbeiträge verschlingen, normal sind umgerechnet 30 - 50%. Sorry, aber da nutzt die beste Rendite nix, wenn die Versicherer mit ihren Kosten jeden Überschuss für den Kunden abrasieren.

    Zum Thema "Hier finden Sie kompetente und tolle Ansprechpartner" einmal folgenden Auszug aus einem Gerichtsurteil vom Oberlandesgericht Celle, welches eine Klage eines Kunden abwies:„Grundsätzlich schuldet ein Ausschließlichkeitsvermittler beziehungsweise der hinter ihm stehende Versicherer einem Kunden gegenüber keine generelle beratung, die dahin geht, ob für ihn und seine Familie der Wechsel von einer gesetzlichen in eine private Versicherung sinnvoll und sachgerecht ist.“...
    ...„Der Vermittler ist auch nicht verpflichtet, den Kunden über alle Einzelheiten des Deckungsumfanges und der bedingungen des Vertrages aufzuklären. Er kann sich vielmehr auf die Erläuterung jener Punkte beschränken, die für den Abschluss des Vertrages üblicherweise von wesentlicher bedeutung sind.“

    im Klartext: ein Ausschließlichkeitsvertreter ist kein berater sondern ein Verkäufer – also muss er auch nicht beraten. Er muss auch keine Ahnung vom Metier, in dem er sich bewegt, haben. Er braucht nicht einmal den Vertrag, den er vermittelt, zu kennen. Er kann sich auf das beschränken, was nötig ist, um den Vertrag zu verkaufen.

    Fazit: eine beratung gibt's nur bei einem Makler - alles andere ist und bleibt VERKAUF !

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