Pharma-Bande
Diverse Ärzte erhalten von einem Pharmaunternehmen Bonuszahlungen für die verordneten Arzneimittel. Die Ärzte verhindern die Abgabe eines Medikaments mit gleichem Wirkstoff, in dem sie auf der Verordnung das "aut idem" Kreuz setzen. Danach darf nur das Präparat des angegebenen Pharmaunternehmens abgegeben werden. Die Ärzte und auch Apotheker könnten zusätzlich in Form von Aktien an dem Unternehmen beteiligt sein. Dies wird noch geklärt.

Die Kassenärztlichen Vereinigungen gehören -Kostenersparung - abgeschafft Die Abrechungen sind direkt an die zuständige Krankenkasse zu leiten und von dort quartalsweise an die Versicherten zur Kenntnis zu geben.
Ohne Kontrolle -siehe Griechenland- ist Tür und Tor geöffnet..

Dem Kommentar von Bluecher59 ist nichts hinzuzufügen ... Recht hat er!

Und das Problem wird solange weiter bestehen, wie die Patienten nicht in die Prüfung der Abrechnungen eingebunden werden.
Gleichzeitig muß es für die Patienten (finanziell) lukrativ sein, genau zu prüfen (wie bei einer KFZ-Reparatur, die man auch aus eigener Tasche zahlen muß).
D.h.: Nach JEDER Leistung sofort eine Quittung des Behandlers an den Patienten. Von der Krankenversicherung - wie bei der Bank - z.B monatlich einen "Kontoauszug" der abgerechneten Leistungen.
Und eine Beitragsrückerstattung / Prämie bei Nachweis von Abrechnungsfehlern.
Schaunmermal wie schnell die Ärzte, Apotheker und Anderen im Gesundheitssystem ehrlich werden.
Keine Kontrolle = keine Ehrlichkeit - da muß man nur nach Griechenland schauen . . .