Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
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32 KommentareEin nicht ganz unwichtiger Aspekt wird in dem ansonsten sehr guten Artikel nicht behandelt: ist nicht damit zu rechnen, daß der Staat im Worst Case den privaten Goldbesitz per Notverordnung unter Strafe stellt ? Und daß er über die Auswertung der Verkaufsunterlagen bei den banken die Goldbesitzer zur Rückabwicklung zwingt ? Wenn ich mich nicht irre, war im sogenannten "Dritten Reich" der private Goldbesitz sogar mit der Todesstrafe bedroht. Daraus folgt ja wohl, daß nur die diskrete beschaffung und Aufbewahrung Sinn machen.
http://www.wiwo.de/finanzen/wird-privater-goldbesitz-wieder-verboten-406705/
Zum Goldverbot:
Falls ein solches Verbot kommt, würde das Vertrauen in jegliches Papiergeld sofort verschwinden. Es würde sich ein Schwarzmarkt wie beim Drogenmarkt bilden mit viel höheren Goldpreisen.
Eine Demokratie hätten wir dann eh nicht mehr und es wäre langsam Zeit dieses Land zu verlassen.
Wer wirklich Angst vor einem Goldverbot hat, sollte Edelmetalle im Zollfreilager in der Schweiz lagern und auch Silber, Platin und Palladium kaufen, da bei diesen technisch wichtigen Edelmetallen ein Verbot nicht praktikabel ist.
Keine Angst vor einem Goldverbot!
ich erinnere mich immer wieder gerne an die Prohibition in den
USA - meine Schwarzbrennereien liefen damals auf vollen Touren,
die verbotene Ware wurde mir förmlich aus den Händen gerissen.
Einige kleine Schießereien mit den Cops, ein paar zerstörte Fässer,
das war's. Am Ende haben weitsichtige beamte sogar
mitgebrannt und die Margen stimmten eh von Anfang an.
Es gibt keinen absoluten Schutz gegen den staatlichen Eingriff in das Eigentum. Die Geschichte hat es immer wieder bewiesen. Also Geld ausgeben und leben!
besonders gemein: die Rente eines Angestellten, der 35 Jahre lang in mittleren Positionen arbeitete, wird nach Abzug von Miete, Versicherungen, Steuern (!), etc. weniger wert sein als der Regelsatz eines HarziV-Empfängers (oder wie es auch immer in einigen Jahren heissen wird). Da hilft auch kein Sparen und Riestern - denn sobald man im Pflegeheim ist, einem ohnehin alles abgenommen wird (es dauert nicht lange und die Schonbeträge und eigene immobilie werden abgeschafft). 35 Jahre lang HarziV ist also besser als 35 Jahre Steuern zahlen. Da der Mob für die Linken stimmen wird, ist dies so gut wie sicher. Fazit - wie mein Vorredner schon sagte - gebt das Geld aus und vergesst die Zukunft, denn ihr habt darauf herzlich wenig Einfluss.
Gold-Aktien, Gold-Zertifikate usw. sind alles Unsinn! Goldbarren und Goldmuenzen kaufen, daheim verstecken, etwa einmauern und niemandem! davon etwas sagen, auch den Familienangehoerigen nicht. im banksafe lagern? Dumm, kann sofort beschlagnahmt werden.
ich habe hier auch noch einen interessanten Artikel zum Thema Gold gefunden:
http://www.bullion-investor.com/wiki/warum_gold.htm
Es wäre verrückt nicht wenigstens etwas Gold zu besitzen.
Der Euro wird krepieren, es ist eine Frage von Zeit. Es war eine Riesenverbohrtheit, so vielen unterschiedlich strukturierten Ländern die künstliche Einheitswährung zu geben. Ausserdem: Es herrscht viel Unruhe im globalen Kontext, so dass Sachwerte Vorrang haben müssen, entweder Edelmetalle oder sonstige hochwertige, begehrte Sachen, wie etwa klassische, nichtspekulative und nicht Moden unterliegende Kunstobjekte. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Liquidität nur im notwendigen Umfang, um handlungsfähig zu bleiben und investitionen tätigen zu können. ich rate zu äusserster Wachsamkeit und Misstrauen gegenüber den wirtschaftlichen Entwicklungen, Politik inbegriffen.
Sehr gut*, alles drin zum Merken. Und zum Handeln.
Nur würde ich von Goldaktien abraten, denn wenn alles fällt, fallen diese auch. Zudem können Verstaatlichungen drohen, sogar sehr wahrscheinlich im Zuge von Staatsbankrotten.
Fazit: lets get physical.
Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
Kommentare zu: Gold - das bessere Geld
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