Kommentare zu: Protokoll eines Allianz-Verkaufstrainings

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356 Kommentare
  • 08.12.2009, 17:27 UhrAnonymer Benutzer: Dirk Mintrup

    Der Artikel gibt leider nicht die hohe Qualität der Allianz-Ausbildung wieder. ich habe am 01.4.2008 genau mit dieser Ausbildung angefangen und bin Top zufrieden mit der Qualität aller beteiligten. ich will nicht ausschließen daß es Trainer gibt die ihre geschilderten Methoden anwenden. Mit solchen Methoden wurde ich in keiner Weise konfrontiert und kann den Trainern eine super menschliche Art bescheinigen. ich war vorher lange Jahre bei e-plus Mobilfunk beschäftigt dannach bei WÜRTH und bei bLACK & DECKER. Deshalb glaube ich kann ich dieses gut beurteilen. Die Allianz hat sich mir gegenüber als ein sehr fairer menschlicher Arbeitgeber gezeigt der zwar den Erfolg im Fokus hat, aber nicht um jeden Preis! Meine Kollegen die mt mir im Sommer 2009 die Prüfung erfolgreich absolviert haben waren über ihren bericht geschockt und verärgert. Vielleicht ticken die Uhren bei uns im Südwesten anders. Übrigens haben wir Abends alle Mann vom buffet gegessen Trainer wie Schüler! Mit freundlichen Grüßen Dirk Mintrup, FD Saarbücken

  • 08.12.2009, 17:47 UhrAnonymer Benutzer: Leider

    Leider alles wahr. ich bin mit dabei gewesen und habe auch das Handtuch geworfen. Allianz, nein danke.

  • 08.12.2009, 17:47 UhrAnonymer Benutzer: Andreas Wagner

    ich kann mich nur meinem Vorredner anschliessen. Die im Artikel beschriebene "Kopfwäsche" findet nicht statt. Die Allianz kann es sich gar nicht erlauben solche Methoden anzuwenden, wie sie früher von einigen Strukturvertrieben gehandhabt wurden. Selbst dieser Vertriebsweg hat sich geändert - zum Wohle der Kunden. Mit solchen berichten wird eine ganze branche als"Verbrecher und betrüger" abgestempelt. Wahrscheinlich hat Herr "bannasch" sich das einfacher vorgestellt den Kunden Versicherungen zu verkaufen.

  • 08.12.2009, 17:55 UhrAnonymer Benutzer: cam

    Der Artikel spiegelt genau meine Erfahrungen mit der Allianz wider. Meine Ausbildung absolvierte ich 2001(!). Seit dem hat sich scheinbar nichts geändert.

  • 08.12.2009, 18:22 UhrAnonymer Benutzer: Schande

    Das sind richtge Dreckskerle.
    Profitgierige Schweine ist da der richtige bezeichnung für solche Menschen.

  • 08.12.2009, 18:22 UhrAnonymer Benutzer: Schande

    Das sind richtge Dreckskerle.
    Profitgierige Schweine ist da der richtige bezeichnung für solche Menschen.

  • 08.12.2009, 19:05 UhrAnonymer Benutzer: übertrieben

    Also man sollte hier mal die bälle flach halten.

    ich habe ebenfalls diese Ausbildung genossen und kann mich einem Großteil der Aussagen nicht anschließen. Natürlich besteht ein großer Abschlußdruck, aber psychologisch Druck auszuüben wurde von uns nie verlangt.

    Auch mit manch anderen Aussagen gehe ich nicht mit. Hier werden Ängste und Vorurteile geschürt die mir täglich entgegenschlagen und ich bin ehrlich gesagt enttäuscht von solchen Artikeln.
    Außerdem finde ich es redaktionell bedenklich mich einzig allein auf eine Erfahrung einer einzelnen Person zu stützen.

    Und zum Schluß noch ein Wort zu Herrn bannasch:
    er ist jetzt also investmentberater!!!! Kurze Frage am Rande:

    Wer hat uns denn bitte die aktuelle Finanzkrise eingebrockt???

  • 08.12.2009, 19:07 UhrAnonymer Benutzer: Bernd

    Ja, wer fällt denn da aus dem Muspott. Das ist doch in jeder Versicherung, bank und Sparkasse so üblich. Jeder Finanzdienstleister hat von bernie Cornfeld und den durch ihn inspirierten Strukturvertrieben lernen müssen. Psychologische Tricks, wie der amerikanische Trichter ( Führe den Kunden bis zu 8 Ja-Antworten, stelle ihm dann die entscheidende Frage und er kann aus dem Trichter nicht mehr heraus usw.) sind doch üblich. Und der Kunde? Dem immer gesagt wird, das darf nichts kosten, das ist alle umsonst, erwartet mit gierigen blicken Maximalrenditen bei höchster Sicherheit und ständig verfügbar. Auch Steuersparen muss er natürlich. Kann er auch- der Verteter haftet für alles ja 5 Jahre...

  • 08.12.2009, 19:13 UhrAnonymer Benutzer: HappyMann

    Die Versicherungsbranche wird es in der Zukunft schwer haben über den automatischen Prämien-Anpassungen hinaus Neugeschäft zu generieren.

    Die Mehrheit der bürger konnte ihre Kaufkraft nicht steigern, weil u.a die neoliberale Wirtschaftpolitik dazu führte, dass die Regierungen eine Umverteilungspolitik von unten nach betrieben haben und betreiben.

    Gerade bei Versicherungen kann man unter Umständen viel Geld sparen. Dies trifft vor allem bei den Prämien der Allinaz zu. Welche Versicherungen man braucht sollte man selbst ermitteln. Versicherungsvertreter die unseriös auftreten sollte man der Tür verweisen. Nie sofort abschließen. immer eine Nacht darüber schlafen und die Versicherungsbedingungen durchlesen. Dann sollte man im internet noch einen Prämienvergleich durchführen um nicht übervorteilt zu werden.

    Man kann eine unfaire beratungspraxis nur abstellen, wenn man dem berater die Quittung seines Verhaltens gibt, indem man die Versicherungen bei ihm kündigt. So kann jeder dazu beitragen das die unseriösen Praktiken nicht überhand nehmen und wahrscheinlich zusätzlich viel Geld sparen.

  • 08.12.2009, 20:05 UhrAnonymer Benutzer: Aufstieg

    investmentanalyst! Welch Aufstieg für den Protagonisten :-). Vom Regen in die Traufe würde ich da eher sagen.

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