Versicherungen: Was gute und schlechte Vertreter ausmacht
Ohne Helfer geht es bei Versicherungen nicht. Zwar zählen Versicherungsvertreter zu den unbeliebtesten Berufen im Lande. Die meisten Deutschen vertrauen ihnen beim Thema Versicherungen aber dennoch. Sie können Vertreter eines Anbieters sein, wie etwa Allianz oder Zürich. Viele Berater arbeiten auch in Finanzvertrieben, etwa DVAG, AWD oder MLP. Der Markt ist bunt, daher ist auch viel Platz für unabhängige Makler oder neuerdings auch Honorarberater. Rund 250.000 Vermittler von Versicherungen sind in amtlichen Verzeichnissen angemeldet. Woran Kunden gute und weniger gute Vertreter erkennen können.
Telefon? Nein Danke!
Ein Versicherungsvertreter braucht eine solide Basis, um Geld zu verdienen. Er sollte einen festen Kundenstamm haben und in einem stabilen Umfeld arbeiten. Wenn er darauf angewiesen ist, über das Telefon Geschäfte anzubahnen, sollten Interessenten vorsichtiger werden. Es könnte sich um jemanden handeln, der nur einmal einen schnellen Abschluss machen möchte und dann nie wieder zu sehen ist.