Wald- und Ackerfonds: Auf das Timing kommt es an

Wald- und Ackerfonds: Auf das Timing kommt es an

Die Renditehoffnungen beruhen auf einem steigenden Bodenwert. Kauft der Fonds zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Region, kann der Anleger hohe Renditen einfahren - aber nur dann.

Zahlen und Akteure

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Mähdrescher der Agrargenossenschaft Uckro

In den letzten drei Jahren haben deutsche Anleger 252 Millionen Euro in Wald- und Ackerfonds investiert. Zu den größten Anbietern zählen Agri-World, Aquila Capital, Nordcapital und Jamestown.

Probleme

Wichtig ist, dass der Fonds zum richtigen Zeitpunkt in der passenden Region einsteigt. Eines der größten Risiken besteht darin, dass Anbieter zu teuer einkaufen. Zudem besteht die Gefahr, dass die angebauten Agrargüter unter Preisdruck geraten, dass Wetterextreme den Ertrag mindern oder die Nebenkosten steigen, weil in abgelegenen Waldflächen die Infrastruktur fehlt. Hinzu kommt, dass viele Fondsmanager aus der Finanzbranche kommen und kein land- und forstwirtschaftliches Know-how haben.

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Geld zurück?

Die Branche ist noch zu jung, Desaster -haben Anleger bisher noch nicht erlebt, -deshalb auch keine Prozesse. Wer seinen Einsatz plus Rendite in zehn oder mehr -Jahren wiedersehen will, sollte darauf -achten, dass die Manager der Fonds aus der Land- und Forstwirtschaft kommen. Waldfonds schütten in der Regel nicht -laufend aus, sondern erst am Ende der -Laufzeit auf einen Schlag.

Fazit

Investments in Agraraktien sind flexibler.

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