Kommentare zu: Private Pflegeversicherungen als geeignete Vorsorge

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7 Kommentare
  • 04.02.2008, 20:10 UhrAnonymer Benutzer: Nicht alle Varianten

    Wieder einmal ein beispiel für halwegs gute Recherche. Weitere Versicherungsformen fehlen ganz einfach, wie zum beispiel die selbstständige Pflegerentenversicherung ohne bindung an einen Todesfallschutz. in dieser Form bleiben die beiträge stabil, sind dabei Anfangs doch etwas höher.

  • 05.02.2008, 11:09 UhrAnonymer Benutzer: Silvana

    Hier was interessantes zur Pflegeversicherung

  • 05.02.2008, 17:03 UhrAnonymer Benutzer: Versicherungsexperte

    Es gibt nur sehr wenige vernünftige Versicherungen: die KFZ Haftpflicht, die Privat-Haftpflicht, die Hausratvers. aber nur wenn man im EG wohnt, die Krankenvers.( privat nur bis zum 45 Lj) das wars!!!!!!!!!!!! Alles andere ist Geldmacherei von den Unternehmen.
    Privat gespartes Geld ersetzt vieles!!! Merke: Jede Versicherung versucht meist mit Erfolg, sich im Schadensfall vor der Leistung zu drücken, leider.

  • 05.02.2008, 17:07 UhrAnonymer Benutzer: versicherungexperte

    pardon, die Risikoversicherung auf Todesfall, wenn man Schulden und Partner/Frau hat gehört noch dazu, das wars wirklich!!!!!!!!!!

  • 06.02.2008, 12:57 UhrAnonymer Benutzer: @"Versicherungsexperte"

    Privat gespartes Geld ersetzt vieles??
    Hier kann ich ihnen nur bedingt recht geben. Wenn man die Möglichkeit hat soviel Geld beiseite zu legen, um in jeglichem Schadenfall diesen aus der Tasche zu bezahlen, gebe ich 'ihnen vollkommen Recht. dies ist aber vielleicht bei 1% der deutschen bevölkerung möglich. im Fall der Pflegebedürftigkeit glaube ich nicht, dass bei einer Pflegedauer von 8 Jahren und monatlichen Kosten von 3.000,00 Euro (stationär / Stufe 3), es viele Leute gibt die 288.000,00 Euro auf der hohen Kannte haben... Zu den wichtigen Versicherungen zählt weiter die Gebäudeversicherung (Optional) und die Arbeitskraftabsicherung (bU/EU). u7nd in allen Fällen gilt: Gut vergleichen und nicht vorschnell abschließen!!

  • 08.02.2008, 13:18 UhrAnonymer Benutzer: Eysel

    Dieses Thema habe ich gerade für mich (57 ) recherchiert und gerechnet. Was sich - erst nach intensiver NACHFRAG-E überall herausstellte: Die Pflegestufe 3 ist - de fakto - so gut wie von der Erstattung ausgeschlossen ( weil so gut wie nie amtlicherseits festgestellt u. genehmigt) . Fast NUR diese Pflegestufe ist wegen der wirklich hohen Kosten "versicherungswürdig". Für "NUR" Stufe 2 sind die Kosten - relativ - zu hoch. Am beispiel meiner Mutter, die vor 3 Jahren starb alles durchgerechnet. ich habe mich entschlossen, monatlich den halben "Versicherungsbeitrag" in ein Sparprogramm einzuzahlen.

  • 26.03.2008, 16:31 UhrAnonymer Benutzer: Heimbetreiber

    So ein Unsinn, ein Heim kostet doch gar nicht soviel. der Eigenanteil liegt bei max. 1.500 EUR , den Rest zahlt die Pflegekasse. Wenn die Rente und das ersparte nicht für die Heimkosten ausreichen, zahlt der Staat die "Hilfe zur Pflege".
    ES bEKOMMT JEDER EiNEN HEiMPLATZ, AUCH OHNE GELD !
    Mir laufen da zuviele unwissende Vertreter rum, die den Kunden mit Horrorzahlen Versicherungen andrehen wollen

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