Kommentare zu: Schweizer Käse

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13 Kommentare
  • 12.09.2011, 16:05 UhrAugust der Starke

    Was bleibt denn den Schweizern für eine Alternative ?
    Sich von batzen wie Sterinbrück die Kavallerie auf den Hals hetzen
    lassen ?

    Die Schweizer haben doch mit der Aufgabe des bankgeheimnisses
    schon viel aufgegeben. Jetzt versucht man Sie auch noch wirtschaftlich zu erpressen und fertigzumaschen; von Kanditaten,
    die korrupt und gewissenlos das freie Europa gefährden.
    Die Deutschen und Franzosen sollten dafür sorgen, dass der Euro
    rückabgewickelt wird. Kurs: 1 Euro = 2 neue DM !
    Kohl, Waigel, Schröder, Fischer, Schäuble, Steinbrück, Gabriel,
    die gelben, roten und grünen Vollpfosten haben sich doch hoffentlich
    jetzt genügend zusammengerafft. Wollen die eine neue Republik ?

  • 12.09.2011, 16:05 UhrAugust der Starke

    Was bleibt denn den Schweizern für eine Alternative ?
    Sich von batzen wie Sterinbrück die Kavallerie auf den Hals hetzen
    lassen ?

    Die Schweizer haben doch mit der Aufgabe des bankgeheimnisses
    schon viel aufgegeben. Jetzt versucht man Sie auch noch wirtschaftlich zu erpressen und fertigzumaschen; von Kanditaten,
    die korrupt und gewissenlos das freie Europa gefährden.
    Die Deutschen und Franzosen sollten dafür sorgen, dass der Euro
    rückabgewickelt wird. Kurs: 1 Euro = 2 neue DM !
    Kohl, Waigel, Schröder, Fischer, Schäuble, Steinbrück, Gabriel,
    die gelben, roten und grünen Vollpfosten haben sich doch hoffentlich
    jetzt genügend zusammengerafft. Wollen die eine neue Republik ?

  • 12.09.2011, 16:05 UhrBismark

    Die Welt wird mit Fiat-Geld überflutet. Wenn die politischen Entscheidungsträger im Westen keine andere Lösung der Wirtschafts- und Finanzkrise als die Notenpresse finden, ist der Westen als Wirtschafts- und Weltmacht am Ende.

  • 12.09.2011, 16:09 UhrPauly1

    Deutschland sorgt für Europas Untergang, jetzt zum 3.male.
    Löst die Währungsunion auf !

  • 12.09.2011, 16:16 UhrLemminge

    2008 stand die Welt am Abgrund - heute sind wir einen Schritt weiter.

  • 12.09.2011, 17:32 UhrWilhelm Tell

    Von Schweizer bankern ist zu hören, daß die SNb-Ankündigung zwei polare und unerwünschte Trends ausgelöst hat. Erstens segeln zum um 10 % günstigeren Umrechnungskurs jetzt verstärkt ausländische Anleger in den sfr als vermeintlich sicheren Hafen, wobei die Gelder zunehmend auf Devisen-Konten im jeweiligen Ausland bleiben. Und zweitens zeichnet sich eine deutliche Abwanderungsbewegung von Großanlegern ab, die das Vertrauen in die Schweiz verloren haben und ihre Guthaben auf andere Finanzplätze wie Hongkong und Singapur transferieren. Dieser Aderlaß dürfte den Schweizer banken noch erhebliche Probleme bereiten.

  • 12.09.2011, 17:41 Uhrcaroline

    Die Koppelung des sfr an den Euro dürfte sich für die Schweiz als verhängnisvoller Fehler mit erheblichen politischen und finanziellen Konsequenzen erweisen. Manche Zürcher Gnome wetten schon darauf, daß die SNb die extrem teuren Stützungsmaßnahmen nicht mehr lange durchhalten wird. Diese Unterschätzung der risiken zeugt von latentem Größenwahn der kleinen Schweiz. Hinzu kommt: Mal abgesehen vom unverkennbaren inflationsrisiko: Was wird die SNb mit ihren wahnsinnig hohen Euro-beständen machen, wenn die Gemeinschaftswährung zusammenbricht ? Mir scheint, man hat die Sache bei allem verständlichen bemühen um Exportstabilität nicht wirklich zuende gedacht.

  • 12.09.2011, 18:09 UhrInflation

    Was passiert, wenn die banken Staatsanleihen in erheblichem Umfang abschreiben müssen ? Sicherlich wird das dann auch für die schweizer banken schwierig. Die Schweiz ist aus meiner Sicht dadurch erpressbar - das ist für mich die wahre Ursache für die faktische bindung an den Euro. Und wenn dann alle Währungen "gleichgeschaltet" sind, kann die inflationierung erst richtig losgehen (ohne größere Verwerfungen bei den Devisenkursen untereinander).

  • 12.09.2011, 19:22 UhrBürger SH

    Die Schweiz wurde durch die Euro Druckerei der EZb, die das Vertrauen in den Euro zerstört hat u.a., mit Euro überschwemmt. Der CHF Kurs ist zu schnell angestiegen, so dass die exportierenden Unternehmen sich nicht so schnell anpassen konnten und Arbeitsplätze gefärdet waren. Statt eines festen Wechselkurses hätte die SNb es aber besser wie die Chinesen machen sollen - ein definiertes band der gemäßigten Aufwertung zulassen. Das hilft den Unternehmen und der Druck zur Aufwertung wird in kalkulierbare geregelte bahnen gelenkt.

  • 12.09.2011, 19:51 Uhrder-oekonomiker

    Es genügt, die Überschrift zu lesen und gleich fällt einem dazu der Name des Autors ein. Willkommen bei Deutschlands Speerspitze der Euro-Gegner, der Wirtschaftwoche. Herrschaften, keiner sagt es deutlich, da werde ich es tun: Die Schweiz ist genauso am Ende wie Großbritannien, irland, Portugal, Griechenland, island, usw. Warum versteht das niemand? Die Schweizer Festung ist schon längst nur noch ein Mythos, sonst nichts. Die USA schleifen das bankgeheimnis, die Schweizer Regierung selbst durch eine blanko-Garantieerklärung für die UbS und CS in 2008 die Vermögen ihrer bürger. Nur der Ordnung halber: Alles ohne Volksentscheid! Nur der internationalen Not gehorschend. Fakten (weil ich auch hier so gerne der Polemik bezichtigt werde): EK-Quote der UbS = 1,9 %, Verbindlichkeiten der UbS aus dem "normalen" bankgeschäft (wenn es sowas überhaupt noch gibt) = die 4-fache Jahreswirtschaftsleistung der Schweiz. Findet sich alles im internet, man muss nur Zeit haben und suchen. Gerne auch in meinem blog, da muss man weniger suchen. Platzt die Derivate-blase endgültig - hier geht es lt. biZ um 700 billionen USD Volumen - dann steht, wegen der betroffenheit der beiden Schweizer Großbanken, jeder bürger der Alpenrepublik mit sagenhaften 4,5 Mio CHF dafür im Obligo. Das Land ist ein einziger Hedge-Fonds, was nach meiner Recherche bereits 2007 von einer Privatbank in ihren Anlagekommentaren thematisiert wurde. Man muss nur genau lesen. Übrigens, genauso auch die heutigen Probleme mit den USA. Findet sich auch im internet, also keine geheimen Quellen, die ich anzapfe. Fazit: Das Land ist Teil der ganzen Finanzkrisen-Gemengelage und tut gut daran, sich auf die Rettung durch das Ausland für den Fall schon vorzubereiten, dass der finalen Knall kommt. EiNE Option ist es, den Euro am Leben zu halten. informiert Euch bitte, ihr Anti-Euro-Fanatiker, bevor ihr denen (auch Journalisten) hinterher rennt, die eine Flöte spielen.

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