
HB NEW YORK/PARIS. Die Stiftung habe insgesamt 15,2 Mio. Dollar (10,8 Mio Euro) durch den Wall-Street-Broker Bernard Madoff verwalten lassen. Die Stiftung teilte gleichzeitig mit, sie werde sich auch weiterhin für das Lebenswerk ihres Gründers einsetzen und gegen Intoleranz und Ungerechtigkeit in der Welt kämpfen.
Madoff, der ehemalige Chef der Technologiebörse Nasdaq, richtete im wohl größten Betrugsfall der Finanzgeschichte mit einem riesigen "Schneeball-System" nach eigenen Angaben einen Schaden von rund 50 Mrd. Dollar an. Die Behörden suchen weiter nach möglichen Helfern. Zuletzt nahmen Ermittler laut US-Medien einen engen Mitarbeiter und einen Wirtschaftsprüfer Madoffs ins Visier.





















