Generali Versicherung: Vermögensverwaltungssparte sorgt für Rückenwind

Generali Versicherung: Vermögensverwaltungssparte sorgt für Rückenwind

, aktualisiert 10. November 2016, 15:43 Uhr
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Hinter Allianz und Axa ist das Unternehmen die Nummer drei der europäischen Versicherer.

Quelle:Handelsblatt Online

Der italienische Versicherer Generali hat im Sommer wieder mehr Gewinn gemacht. Auch die Aktien kletterten wieder. Neue Belastungen sind wegen der Erdbeben in Mittelitalien aber programmiert.

MailandDer italienische Versicherer Generali hat sich im Sommer besser geschlagen als zu Beginn des Jahres. Der operative Gewinn stieg im dritten Quartal um 7,3 Prozent, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Für die ersten neun Monate 2016 meldete der Versicherer einen Rückgang um 5,6 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro.

Die Nummer drei in Europa nach der Allianz und Axa schnitt damit in etwa so ab wie von Analysten erwartet. Die Vermögensverwaltung sorgte für die Verbesserung im Sommer.

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An der Mailänder Börse stiegen die dieses Jahr arg gebeutelten Generali-Aktien um mehr als drei Prozent. Finanzchef Alberto Minali sagte, der Versicherer habe nach den jüngsten Erdbeben in Mittelitalien bislang erst Forderungen in Höhe von 16 Millionen Euro erhalten. Diese Summe werde sich aber wahrscheinlich noch erhöhen und die Bilanz für das vierte Quartal belasten.

Quelle:  Handelsblatt Online
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