Hurrikan „Matthew“: Milliardenschäden für Versicherer

Hurrikan „Matthew“: Milliardenschäden für Versicherer

, aktualisiert 13. Oktober 2016, 10:19 Uhr
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Hurrikan „Matthew“ richtete einige Schäden an. Die Kosten dafür tragen großenteils die Versicherer.

Quelle:Handelsblatt Online

Nachdem der Hurrikan „Matthew“ Schäden in Milliardenhöhe in der Karibik sowie den USA verursacht hat, müssen nun die Versicherer für diese aufkommen. Die Kosten dafür sind verheerend.

FrankfurtDie Versicherer müssen nach den verheerenden Hurrikan „Matthew“ für Milliardenkosten aufkommen. Die versicherten Schäden in den USA und der Karibik beliefen sich auf 2,8 bis 8,8 Milliarden Dollar, schätzte der Fachdienst AIR Worldwide am Donnerstag. „Matthew“ war der stärkste Atlantik-Sturm seit 2007 und hatte in der Karibik und den USA große Schäden verursacht. In Haiti kamen mehr als 1000 Menschen ums Leben, der US-Bundesstaat North Carolina kämpft weiterhin mit katastrophalen Überschwemmungen. Die versicherten Schäden in den USA belaufen sich laut AIR Worldwide auf 2,2 bis 6,8 Milliarden Dollar, in der Karibik betrügen sie zwischen 600 Millionen und zwei Milliarden Dollar.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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