Innogy: RWE-Tochter übernimmt Schnellladesäulen

Innogy: RWE-Tochter übernimmt Schnellladesäulen

, aktualisiert 13. Juli 2017, 12:29 Uhr
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Die RWE-Tochter übernimmt Schnellladesäule an insgesamt 103 weiteren Standorten.

Quelle:Handelsblatt Online

Innogy baut sein Netz an Ladesäulen aus. An zusätzlichen 103 Standorten können Autofahrer den Ökostrom in Zukunft tanken. Die Verteilung der Stationen richtet sich dabei an die Reichweite aktueller Elektrofahrzeuge.

EssenDie RWE-Ökostrom-Tochter Innogy übernimmt den Betrieb von Schnellladesäulen an 103 Autobahnraststätten. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, sollen künftig deutschlandweit Standorte von Tank & Rast mit Ökostrom beliefert werden. Etwa zwei Drittel der Säulen seien bereits in Betrieb. An den übrigen Standorten werde noch gebaut.

„Die Verteilung der Schnellladesäulen ist auf die Reichweiten aktueller Elektrofahrzeuge abgestimmt“, sagte Elke Temme, Leiterin Elektromobilität bei Innogy. Ein Elektro-Auto voll zu laden, dauere etwa eine halbe Stunde. Noch ist das Tanken an den Elektro-Säulen kostenfrei, in Zukunft aber soll eine „Tankfüllung“ 7,50 Euro kosten. Bezahlt werde mit Kreditkarte oder über das Online-Bezahlsystem Paypal.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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