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DAX® - Lustloses Pendeln um 8.200 Punkte beendet?

Lustloses Pendeln um 8.200 Punkte beendet?
Der DAX® hat in den letzten Tagen insgesamt drei Mal einen Stresstest der Schlüsselunterstützungszone aus dem jüngsten Verlaufstief bei 8.094 Punkten, dem Aufwärtstrend seit September 2011 (akt. bei 8.083 Punkten) sowie der verbliebenen Kurslücke vom Juli (untere Gapkante bei 8.081 Punkten) erfolgreich gemeistert, und so langsam können die Bullen Kapital aus der Bestätigung des angeführten Halteclusters schlagen. So gelang am Freitag per Schlusskurs ein Spurt über das Hoch vom 2. September bei 8.269 Punkten. Für einen Hoffnungsschimmer sorgt zudem das im Wochenchart ausgeprägte „Hammer harami“-Muster. Damit sollte die 38-Tages-Linie (akt. bei 8.309 Punkten) nun nur eine Durchgangsstation darstellen, ehe der DAX® die jüngsten Verlaufshochs vom August bei 8.435/38/57 Punkten ins Visier nimmt. Von diesem Niveau aus ist es dann auch nur noch ein Wimpernschlag bis zum bisherigen Allzeithoch bei 8.558 Punkten. Um das beschriebene Szenario dagegen nicht mehr zu gefährden, gilt es die eingangs angeführte Kumulationszone zukünftig nicht mehr zu verletzen.

DAX® (Daily)
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Atempause wäre gesund
Den Kontraktwechsel am vergangenen Freitag – letztlich wurde der Dezemberfuture rund 195 Ticks niedriger gehandelt als das alte Septemberpendant – wollen wir nutzen, um mal wieder einen Blick auf den Chartverlauf der 10-jährigen Rendite zu werfen. Nachdem hier zuletzt der Abschluss einer über 1-jährigen Bodenbildung vervollständigt wurde, befindet sich die Rendite auf dem Weg, das aus der Höhe der unteren Umkehr ableitbare Kursziel von rund 2,25 % auszuschöpfen. Mit in der Spitze 2,05 % – gleichbedeutend mit dem höchsten Renditeniveau seit dem Frühjahr 2012 – dürfte allerdings zunächst ein wichtiges Etappenziel in Form der Widerstandszone aus dem Hoch vom März 2012 und dem Tief vom August 2010 bei 2,08/2,09 % erreicht worden sein. Unterstrichen wird diese Interpretation durch den markanten Docht der jüngsten Wochenkerze. Sollte es tatsächlich zu einer Korrektur kommen, dient das Verlaufshoch vom Juni bei 1,86 % als erste Unterstützung. Solange es im Kursverlauf aber nicht zu einem Rebreak der Nackenlinie der Trendwendeformation – definiert durch die Hochs bei 1,74/1,73 % – kommt, müssen Investoren von grundsätzlich steigenden Renditen ausgehen.

10-jährige Rendite D (Weekly)
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Rekordhoch im Visier
Die Rally ist noch nicht zu Ende! Auf diese Kernbotschaft lässt sich der aktuelle Chartverlauf des SDAX® verdichten. Doch der Reihe nach: Im Anschluss an eine längere Seitwärtsphase seit Mitte Januar gelang den deutschen Small Caps zuletzt der Ausbruch aus der seither bestehenden Schiebezone. Das Risiko eines Fehlausbruchs nach oben wird dabei durch die synchronen Einstiegssignale seitens des MACD und des Aroon reduziert. Aus der Höhe der beschriebenen Konsolidierungsformation lässt sich ein rechnerisches Anschlusspotential von rund 550 Punkten ableiten, so dass perspektivisch die interne Trendlinie (akt. bei 6.669 Punkten) wieder ins Visier rückt, die verschiedene Hochs und Tiefs seit August 2010 verbindet. Von diesem Niveau aus ist es dann nur noch ein Wimpernschlag bis zum bisherigen Rekordstand von 2007 bei 6.684 Punkten. Das Ausbruchsszenario beim SDAX® sendet aber noch eine weitere konstruktive Botschaft: In der Vergangenheit haben die Small Caps regelmäßig eine zeitliche Vorlauffunktion im Vergleich zu den großen Blue Chips unter Beweis gestellt. Damit dürfte also die grundsätzliche Aktienmarkthausse noch nicht zu Ende sein. Um die gute Ausgangslage nicht zu gefährden, sollte der SDAX® das jüngste Korrekturtief bei 6.024 Punkten fortan nicht mehr unterschreiten.

SDAX® (Weekly)
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