![]() |
||||||||||||||||
|
Komfortable Versorgungslage |
||||||||||||||||
|
Höheres Angebot und geringere Nachfrage könnten Kurs belasten.
Ein Ölengpass ist künftig nicht zu erwarten. Im Gegenteil: Sowohl die kurzfristige als auch die längerfristige Versorgungslage erscheinen komfortabel. So haben die US-Rohölvorräte zuletzt mit einem Anstieg um 8,5 Millionen Barrel deutlich kräftiger zugelegt als erwartet. Ansteigen wird Medienberichten zufolge auch die Ölproduktion im Irak. Bereits im kommenden Jahr soll die Förderung um rund ein Viertel gesteigert werden. Bis 2020 peilt der Zweistromstaat sogar eine Produktion von zwölf Millionen Barrel an. Damit würde der Irak sogar Saudi-Arabien als bisher größten Produzenten ablösen. Geringere Nachfrage Auf der anderen Seite schraubten zuletzt sowohl die OPEC als auch die Internationale Energieagentur ihre Prognosen für die globale Ölnachfrage im nächsten Jahr nach unten. Kurzum: Nachrichten, die für einen steigenden Ölkurs sprechen, klingen anders.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.rbs.de/markets. Hier gibt es spannende Webinare - jetzt kostenlos anmelden unter www.rbs.de/webinare. |
||||||||||||||||
|