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Zu wenig Weizen |
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Weltweite Wetterkapriolen lassen das Angebot schrumpfen.
Auf einen Zug aufzuspringen, der bereits Fahrt aufgenommen hat, ist immer mit Gefahren verbunden. Dies trifft auch für Investoren zu, die erst jetzt anfangen, auf einen steigenden Weizenpreis zu hoffen. Schließlich legte der US-Future auf Weizen bereits in den vergangenen vier Wochen um rund 23 Prozent zu. Globale Wetterverhältnisse belasten Dennoch: Nach Gründen, weshalb der Preis noch immer Luft nach oben haben könnte, muss nicht lange gesucht werden. Zum einen ist die Weizennachfrage aufgrund des hohen Maispreises zuletzt angestiegen. Auf der anderen Seite belastet nicht nur die anhaltende Dürre in den USA die Ernte. Auch in vielen anderen wichtigen Anbaugebieten - allen voran Russland, der Ukraine, Kasachstan und Australien - wurden die Schätzungen teils kräftig nach unten korrigiert, und zwar so sehr, dass mittlerweile ein globales Angebotsdefizit von rund 15 Millionen Tonne erwartet wird.
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