Intesa: Italienische Bank verwirft Fusionspläne mit Generali

Intesa: Italienische Bank verwirft Fusionspläne mit Generali

, aktualisiert 24. Februar 2017, 20:47 Uhr
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Aus dem Generali-Umfeld hieß es zuletzt, Intesa könne sich zurückziehen.

Quelle:Handelsblatt Online

Das italienische Geldinstitut hat den Zusammenschluss mit Generali abgesagt. Es werde am Geschäftsplan 2014-2017 festgehalten, um auf diese Weise Nutzen für die Investoren „organisch“ zu generieren, teilt Intesa mit.

MailandItaliens größte Filialbank Intesa Sanpaolo lässt Pläne für einen Zusammenschluss mit dem Versicherer Generali fallen. Ein solcher Weg schaffe keinen zusätzlichen Wert für die eigenen Aktionäre, teilte das Geldhaus am Freitagabend mit. Es werde am Geschäftsplan 2014-2017 festgehalten, um auf diese Weise Nutzen für die Investoren „organisch“ zu generieren. Die Bank, die bereits im Versicherungsgeschäft aktiv ist, hatte bestätigt, einen Zusammenschluss zu prüfen.

Aus dem Umfeld der größten italienischen Assekuranz hieß es zuletzt, Intesa könne sich zurückziehen. Weder die Münchner Allianz noch die französische Axa hätten großes Interesse, Intesa zur Seite zu stehen und Teile von Generali zu übernehmen.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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