Jobs sollen verlagert werden: New York für Credit Suisse zu teuer

Jobs sollen verlagert werden: New York für Credit Suisse zu teuer

, aktualisiert 09. Mai 2017, 22:37 Uhr
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Das Schweizer Geldinstitut Credit Suisse plant die Verlagerung von Jobs aus New York nach North Carolina.

Quelle:Handelsblatt Online

New York ist ein teures Pflaster. Offenbar auch für die Schweizer Bank Credit Suisse. Aussagen des Geldhauses zufolge sollen daher Jobs aus der Metropole in den Südstaat North Carolina verlagert werden.

ZürichDie Credit Suisse will Geld sparen und Arbeitsplätze in den USA teilweise aus New York ins billigere North Carolina verlagern. Insgesamt sollen in der Stadt Raleigh etwa 1200 Jobs geschaffen werden, teilte die Zürcher Bank am Dienstag mit.

Demnach geht es zum Teil um eine Verlagerung von New York. Es seien in den kommenden Jahren aber auch Neueinstellungen in dem Südstaat geplant. Das Institut erhofft sich von dem Schritt niedrigere Mieten und Löhne. Es veröffentlichte aber keine Summe, die so eingespart werden soll.

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Credit Suisse hat zwar das US-Geschäft zurückgefahren, ist auf dem Markt aber immer noch im Investmentbanking aktiv. In den vergangenen Jahren haben auch andere große Institute aus Kostengründen Jobs aus New York verlagert. So schafft Goldman Sachs in Utah Stellen, während Morgan Stanley in Maryland wächst.

Quelle:  Handelsblatt Online
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