Foto: spd.dedeutsche Juristin und Politikerin
Bundesministerin der Justiz (2002 - 2009)
Brigitte Zypries wurde am 16. Nov. 1953 als Tochter eines Unternehmers in Kassel geboren, wo sie auch aufwuchs.
Z. ist ledig, kinderlos und lebt in Berlin-Friedrichsau. Sie pflegt einen "exklusiven Freundeskreis, zu dem renommierte Juristen und prominente Literaten zählen" (Hbl., 9.7.2001), sammelt in ihrer Freizeit gerne Gegenstände und Antiquitäten auf Flohmärkten und Reisen, geht ins Theater und Kino oder besucht Kunstausstellungen.
| 1972-1978 | Studium der Rechtswissenschaften in Gießen |
| 1978 | Erste juristische Staatsprüfung |
| 1980 | Zweite juristische Staatsprüfung |
| 1980 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Gießen |
| 1985-1988 | Referentin in der Hessischen Staatskanzlei |
| 1988-1991 | Mitarbeiterin am Bundesverfassungsgericht |
| 1991 | Beitritt zur SPD |
| 1991-1995 | Referatsleiterin in der Staatskanzlei in Hannover |
| 1995-1997 | Abteilungsleiterin in der Staatskanzlei in Hannover |
| 1997-1998 | Staatssekretärin im niedersächsischen Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales |
| 1998-Okt. 2002 | Staatssekretärin im Bundesministerium für Inneres |
| 22.09.2002 | Bundestagswahl mit Bestätigung einer rot-grünen Koalition |
| Okt. 2002-27.10.2009 | Bundesministerin der Justiz |
| 18.09.2005 | Bundestagswahl mit anschließender Bildung einer Großen Koalition |
| 18.09.2005 | Mitglied des Bundestags per Direktmandat |
| Nov. 2005 | Wiederwahl als Ministerin der Justiz |
| 27.09.2009 | Bundestagswahl mit schlechtestem Ergebnis für die SPD überhaupt (Ende der großen Koalition) |
| 22.10.2009 | Justitiarin der SPD-Bundestagsfraktion |
| 25.11.2011 | Neue Vorsitzende der Deutschen Vereinigung für Parlamentsfragen |