Foto: Deutscher Bundestag / von Mansteindeutscher Politiker
Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Dirk Niebel wurde am 29. März 1963 in Hamburg geboren. Sein Vater, ein promovierter Wirtschaftswissenschaftler, war angestellt bei einem Konsumgüterkonzern. Die Mutter war Hauswirtschaftslehrerin. Nach der Trennung der Eltern wuchs N. mit zwei Schwestern im Hamburger Stadtteil Blankenese auf.
N. ist seit 1990 verheiratet. Er und seine Frau Andrea, die als Logopädin in eigener Praxis arbeitet, haben drei Söhne: Jonas (geb. 1993), Leon (geb. 1995) und Fyn-Gideon (geb. 2000). Nach der Geburt des zweiten Sohnes nahm N. ein Jahr Erziehungsurlaub. N.s Vater war Rugby-Nationalspieler. Er selbst und alle Söhne blieben diesem Sport treu und gehen außerdem gern Gleitschirmfliegen in den Walliser Bergen. Zu seinem Markenzeichen auf Auslandsreisen machte N. eine Gebirgsjäger-Kappe.
| 1984-1991 | Zeitsoldat bei der Bundeswehr |
| seit 1990 | Mitglied der FDP |
| 1991-1993 | Studium an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung Mannheim |
| 1998-2009 | Arbeitsmarktpolitischer Sprecher in der FDP-Bundestagsfraktion |
| seit 1998 | Mitglied des Bundestags |
| 2000-2010 | Vizepräsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft |
| 2002-2005 | Vorsitzender der FDP-Landesgruppe Baden-Württemberg |
| 2003-2009 | Kuratoriumsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung |
| 2005-2009 | Generalsekretär der FDP |
| seit Okt. 2009 | Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung |
| Dez. 2010 | Gründung der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) durch Fusion von GTZ, DED und InWent) |