Jeder zweite Chinese findet das Auftreten deutscher Geschäftsleute in China arrogant Patrik Sourek, interkultureller...
Foto: Friedrich Christian Flick Collection, Foto: Caro von Saurmadeutscher Jurist und Unternehmer
Friedrich Christian ("Mick") Flick wurde am 19. Sept. 1944 in Sulzbach-Rosenberg als Sohn von Otto-Ernst Flick geboren. Sein Großvater war der Konzerngründer Dr. Friedrich Flick.
1978 heiratete F. das spanische Top-Mannequin und Foto-Modell Andrea de Portago, Tochter des begüterten und 1957 verunglückten spanischen Rennfahrers Alfonso Marquis de Portago. Die Verbindung war jedoch nur von kurzer Dauer. 1985 verheiratete sich F. mit Maya (eigtl. Maria Felicitas) Gräfin von Schönburg-Glauchau, die ältere Schwester von Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis. Das Ehepaar ließ sich 1994 scheiden, die drei gemeinsamen Kinder, Alexander Friedrich, Maria-Pilar und Ernst-Moritz, blieben bei der Mutter. F. war außerdem lange Jahre mit Caro Gräfin Saurma liiert. In seiner Freizeit spielt F. Tennis und ist Bergsteiger.
| 1964 | Abitur |
| 1964 | Studium der internationalen Transaktionen am Schroeder-Rollefeller-Investment |
| 1964 | Studium der Rechtswissenschaften an der Universität München und Hamburg |
| 1965 | Promotion zum Dr. jur. |
| 1966 | Miteigentümer der Friedrich Flick KG zusammen mit Bruder Gert-Rudolf Flick |
| 1966 | Direktionsassistent der Münchner Glühlampenfirma Osram und später persönlicher Assistent des Vorstandsvorsitzenden |
| Jul. 1972 | Bildung einer Konzernspitze |
| Sep. 1972 | Persönlich haftender und geschäftsführender Gesellschafter der Friedrich Flick KG |
| 1975 | Vorsitzender der Aktiengesellschaft "Flimag" |
| Jan. 1975 | Erbteilung bei der Friedrich Flick AG |
| 1983 | Vorsitzender der Aktiengesellschaft "Flimax" in Hergiswil |
| 1986 | Verkauf des Flick-Imperiums |
| 1989 | Kauf von rd. 40 % der Feno-Aktien; Weiterverauf an die VEBA AG mit einem Gewinn von mind. 300 Mio. DM |
| 2001 | Planung eines eigenen Museums zur Ausstellung seiner rd. 2.500 Werke zeitgenössischer Kunst; öffentliche Kritik gegen die Finanzierung der Sammlung |
| 2001 | Gründung der "F.C.Flick-Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz" mit Sitz in Potsdam |
| 21.09.2004 | Eröffnung der umstrittenen "Friedrich-Christian-Flick-Collection" im Hamburger Bahnhof in Berlin |
| Apr. 2005 | Spende von 5 Mio. Euro an die Zwangsarbeiter-Stiftung in Berlin |
| 2006 | Finanzierung eines Forschungsauftrages des Münchner Instituts für Zeitgeschichte zur Aufarbeitung der Familiengeschichte |
| 2009 | "Flick - Der Konzern, die Familie, die Macht" |
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