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Foto: picture-alliance/ ZBdeutsche Literaturwissenschaftlerin
Gertrud Höhler, ev., wurde am 10. Jan. 1941 in Wuppertal als Tochter eines evangelischen Pfarrers geboren und wuchs mit drei Geschwistern in ländlicher Idylle auf. Ihr Großvater war Bauer, ihr Vater Pfarrer. Zu ihren Vorfahren zählt Friedrich Horn, ehemals Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland.
H. liebt und praktiziert (Klavier, Querflöte) Musik (J. S. Bach, W. A. Mozart, J. Brahms), Skifahren und Reiten. Sie ist unverheiratet und hat einen Sohn Abel Rainer Daniel (geb. 1967).
| 1960 | Abitur |
| 1960-1966 | Studium der Germanistik und Kunstgeschichte an den Universitäten Bonn, Berlin, Zürich und Mannheim |
| 1967 | Promotion zum Dr. phil. |
| 1967-1972 | Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Literaturgeschichte der Universität Mannheim |
| 1972 | Berufung als Akademische Rätin in den Gründungssenat der Universität Paderborn |
| 1976-1993 | Professorin für Germanistik und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Paderborn |
| seit 1978 | Publikation von kultur- und gesellschaftskritischen Büchern |
| 1981-2000 | Moderation von Kultur-Sendungen im Fernsehen |
| seit 1985 | Beraterin von Wirtschaft und Politik |
| 1987 | Auftrag der Deutschen Bank zur Erarbeitung neuer Strategien für eine zeitgemäße Kommunikation |
| 1988 | Verleihung des Ordens "Wider den tierischen Ernst" |
| 1992-1995 | Non-Executive Director beim britischen Lebensmittelkonzern Grand Metropolitan Plc. |
| 1999 | Bundesverdienstorden |
| seit Apr. 2007 | Mitglied des Hochschulrats der Universität Paderborn |
| 2012 | Die Patin. Wie Angela Merkel Deutschland umbaut |
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