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Foto: dpadeutsche Politikerin
Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Ilse Aigner, röm.-kath., wurde am 7. Dez. 1964 in Feldkirchen-Westerham geboren. Sie wuchs mit drei älteren Schwestern auf. Ihre Eltern führten einen mittelständischen Elektro-Handwerksbetrieb, ihr Vater war zudem lange Jahre Gemeinderat in Feldkirchen-Westerham.
A., ledig und kinderlos, treibt gerne Sport, u. a. geht sie Wandern, Schwimmen, Radfahren und Inline-Skaten.
| 1981-1985 | Ausbildung zur Radio- und Fernsehtechnikerin (Gesellenprüfung) |
| 1983 | Beitritt zur Jungen Union |
| seit 1985 | Mitglied der CSU |
| 1988-1990 | Ausbildung zur Elektrotechnikerin |
| 1990-1994 | Berufliche Tätigkeit bei der EADS-Tochter eurocopter |
| 1990-1999 | Mitglied im Kreistag von Rosenheim |
| 1993-1999 | Stellv. Landesvorsitzende der Jungen Union |
| 1994-1998 | Mitglied des Bayerischen Landtags |
| seit 27.09.1998 | Mitglied des Deutschen Bundestags |
| 2005-31.10.2008 | Sprecherin (Obfrau) der CDU/CSU-Fraktion im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung |
| seit 2007 | Schriftführerin/Präsidiumsmitglied der CSU |
| seit 31.10.2008 | Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz |
| Apr. 2009 | Anbauverbot für gentechnisch veränderten Mais |
| 27.09.2009 | Bundestagswahlen mit CDU/FDP-Koalition |
| 28.10.2009 | Bestätigung als Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz |
| seit Jul. 2011 | Bezirksvorsitzende der CSU von Oberbayern |
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