Teenager nutzen den Kurznachrichtendienst deutlich häufiger als 2011. Das weltgrößte soziale Netzwerk bleibt aber trotz...
Foto: Frank Beer für WirtschaftsWochedeutscher Industriemanager
Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG (2002 - 2006)
Kai-Uwe Ricke wurde am 29. Okt. 1961 in Krefeld geboren. Sein Vater Helmut Ricke war 1990-1994 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bundespost Telekom, der Vorläuferin der zum 1. Jan. 1995 gegründeten Deutschen Telekom AG.
R. ist verheiratet und hat zwei Söhne. Er liebt Surfen, Tennis und Segeln.
| 1980 | Abitur |
| 1981-1982 | Ausbildung zum Bankkaufmann |
| 1983-1987 | Studium der Betriebswirtschaft an der European Business School auf Schloss Reichartshausen |
| 1988 | Vorstandsassistent bei der Bertelsmann AG, Gütersloh |
| 1989 | Vertriebs- und Marketingleiter für die Scandinavian Music Club AG, Malmö |
| 1990-1995 | Geschäftsführer der Talkline Verwaltungsgesellschaft mbH sowie der Talkline PS Phone Service GmbH |
| 1995-1997 | Sprecher der Geschäftsführung der Talkline GmbH |
| 1997 | Verkauf der Talkline GmbH durch den Mutterkonzern RWE an die Tele Danmark |
| Jan. 1998 | Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutsche Telekom MobilNet GmbH |
| Jan. 1998-2002 | Aufstieg von T-Mobile zum führenden Anbieter in Deutschland |
| seit Jan. 1998 | Erwerb mehrerer ausländischer Tochterfirmen und Beteiligungen; u._a. Übernahme der amerikanischen Gesellschaften Voicestream und Powertel |
| 2000 | Gründung der Gemeinschaftsfirma T-Motion durch T-Mobile und T-Online |
| Feb. 2000 | Vorstandsvorsitzender der neuen Mobilfunk-Dachgesellschaft T-Mobile International AG (T-Mobile) |
| Mai 2001 | Mitglied des DT-Vorstands mit Verantwortung für das Ressort Mobilfunk und Online-Dienste mit den operativen Firmen T-Mobile und T-Online |
| seit 2002 | Schrittweise Eingliederung der Mobilfunk-Tochterfirmen sowie der ausländischen Mehrheitsbeteiligungen bei T-Mobile |
| Nov. 2002 | Aufsichtsratschef bei T-Mobile und T-Online |
| Nov. 2002-Nov. 2006 | Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG |
| seit Nov. 2002 | Finanzielle Konsolidierung der Deutschen Telekom AG, u._a. durch Desinvestitionen, Reduzierung der T-Com-Filialen sowie durch Stellenabbau |
| 2003 | Verlust des Quasi-Monopols der T-Com im Ortsnetz |
| seit 2003 | Beteiligung der T-Systems am Konsortium Toll-Collect zur Entwicklung und Einführung eines Abrechnungssystems für die Lkw-Maut |
| seit 2004 | Abkehr von der Vier-Säulen-Struktur des Konzerns und Einführung der drei Sparten T-Mobile, T-Systems und T-Com |
| 2006 | Bestes Geschäftsergebnis in der Geschichte des Konzerns |
| Sep. 2006 | Präsentation des Sieben-Punkte-Programms "Telekom 2010" zur Neuausrichtung des Unternehmens |
| seit Mai 2007 | Aufsichtsratsmitglied des Heidelberger Kabelnetzbetreibers Kabel BW |
| seit Mai 2007 | Mitglied des Verwaltungsrats (Board) des Versicherungskonzerns Generali |
| 12.11.2007 | Projekt zur Gründung der Beteiligungsgesellschaft "German Private Equity Partners" |
| 20.02.2008 | Aufsichtsratsmitglied des Internetanbieters United Internet |
| 15.09.2009 | Auflösung der Beteiligungsgesellschaft "German Private Equity Partners" |
Teenager nutzen den Kurznachrichtendienst deutlich häufiger als 2011. Das weltgrößte soziale Netzwerk bleibt aber trotz...