Hans-Jörg Niemeyer von Hengeler Mueller warnt Unternehmen: Ein Anwaltsgutachten ist kein Persilschein gegenüber den...
Foto: Arne Weychardt für WirtschaftsWochedeutscher Industriemanager
Vorstandsvorsitzender der VW AG
Martin Winterkorn wurde am 24. Mai 1947 in Leonberg bei Stuttgart geboren.
W. und seine Frau Anita haben zwei Söhne. Sohn Martin gewann 2006 bei "Jugend forscht" einen Erfinderpreis. Die Familie lebt in Ingolstadt. W. ist Fußball-Fan und war in jungen Jahren selbst Torwart beim TSV Münchingen.
| 1965 | Abitur |
| 1966-1972 | Studium der Metallkunde und Metallphysik an der Universität Stuttgart |
| 1973-1977 | Doktorand am Max-Planck-Institut für Metallforschung und Metallphysik |
| 1977 | Promotion zum Dr. rer. nat. |
| 1977 | Spezialist für Prozesstechnologie bei der Robert Bosch GmbH |
| 1978-1981 | Leitung der Kältemittelverdichter-Entwicklung bei der Bosch-Siemens-Hausgeräte GmbH |
| 1981-1987 | Assistent des Vorstands für "Qualitätssicherung" bei der Audi AG |
| 1988-1992 | Leiter der Qualitätssicherung bei der Audi AG |
| 1993 | Wechsel zur Volkswagen AG (VW AG), Leiter der "Konzern-Qualitätssicherung" |
| 1996-2000 | Markenvorstand mit dem Verantwortungsbereich "Technische Entwicklung" bei der VW AG |
| 2000-2002 | Mitglied des VW-Konzernvorstands für das Ressort "Forschung und Entwicklung" |
| 01.03.2002-Dez. 2006 | Vorstandsvorsitzender der Audi AG |
| seit Jan. 2007 | Vorstandsvorsitzender der VW AG |
| seit Feb. 2007 | tiefgreifende Umstrukturierung der VW AG |
| 2008 | Übernahme des LKW-Herstellers Scania |
| 2008 | Höhenflug der VW-Aktie aufgrund der Übernahmepläne des Porsche-Konzerns |
| Mai 2009 | Übernahmeversuch von Porsche scheitert |
| Jul. 2009 | Eingliederung von Porsche als VW-Marke |
| 04.07.2011 | Mehrheitsübernahme bei MAN |
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