Köpfe: Rainer BrüderleFoto: www.rainer-bruederle.de

Rainer Brüderle

Geburtsdatum:
22.06.1945
Geburtsort:
Berlin
Nationalität:
DE

deutscher Politiker

Bundesminister für Wirtschaft und Technologie (2009 - 2011)

Herkunft und Familie

Rainer Brüderle, ev., wurde am 22. Juni 1945 in Berlin geboren. Er stammt aus einfachen Verhältnissen. Sein Großvater wie sein Vater betrieben bis ins hohe Alter ein kleines Textilgeschäft in Landau in der Südpfalz. Hier wuchs B. nach dem frühen Tod der Mutter auf.

B. ist seit 1980 mit Angelika, geb. Adamzik, verheiratet und wohnt in Mainz. Er spricht Englisch und Französisch. Sein Bekenntnis zum deutschen Wein ("Das älteste Kulturgut") brachte dem früheren Pfälzer Weinbauminister im Mai 2002 eine Einladung in die "Harald Schmidt Show" ein. B. interessiert sich für asiatische Heilkunst und besucht bei Gelegenheit gerne die Heimspiele des Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05. Gut drei Monate vor der Bundestagswahl brach sich B. im Juni 2013 bei einem Treppensturz das linke Handgelenk und den linken Oberschenkel. Er war danach im Wahlkampf stark gehandicapt und musste gleichzeitig die notwendige Reha stark vernachlässigen.

Quelle: Munzinger

Biographie

1966Abitur
1971Abschluss des Studiums der Volkswirtschaftslehre, Politischen Wissenschaft, Rechtswissenschaft und Publizistik an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz (Diplom-Volkswirt)
seit 1973Mitglied der FDP
1975-1981Leiter des Amtes für Wirtschaft und Verkehrsförderung in Mainz, ab 1977 auch für Liegenschaften und Landwirtschaft
1980-1990stellv. Kreisvorsitzender der FDP in Mainz
1981Wirtschaftsdezernent in Mainz
1983-2011Landesvorsitzender der FDP Rheinland-Pfalz
1987-1998Mitglied des Landtags in Rheinland-Pfalz
1987-1998Minister für Wirtschaft in Rheinland-Pfalz
1988-1998stellv. Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz
21.04.1991Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und Bildung einer SPD/FDP-Koalition
1994Erweiterung des Ministeramtes um die Bereiche Landwirtschaft und Weinbau
1995-2011Stellv. Bundesvorsitzender der FDP
1998-2009Stellv. Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion
1998-2013Mitglied des Bundestags
Sep. 1999-2009Wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP
26.03.2006Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, Ende der SPD/FDP-Koalition
27.09.2009Bundestagswahlen mit Bildung einer CDU/FDP-Koalition
Okt. 2009-Mai 2011Bundesminister für Wirtschaft und Technologie
Mai 2011Rücktritt als Landesvorsitzender der FDP Rheinland-Pfalz
Mai 2011-Okt. 2013Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion
Sep. 2013Bundestagswahl; Niederlage der FDP (4,8%)
Quelle: Munzinger
  • Köpfe: Merck KGaA
  • Köpfe: Allianz SE
  • Köpfe: E.ON AG
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