Die zwei zurückliegenden Wochen haben gezeigt: Billigstrategien im Fernverkehr gehen auf. Auf der Straße feiert...
Foto: Evonikdeutscher Wirtschaftsmanager und Politiker
Bundesminister für Wirtschaft und Technologie (1998 - 2002)
Vorstandsvorsitzender der RAG AG (später Evonik Industries) (2003 - 2008)
Vorstandsvorsitzender der RAG-Stiftung
Werner Müller, kath., wurde am 1. Juni 1946 in der Ruhrmetropole Essen geboren und wuchs im niedersächsischen Meppen/Ems auf.
M. ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Die Familie ließ sich in Mülheim an der Ruhr nieder. Der Zigarillo-Raucher, der eigentlich Pianist werden wollte, gilt als Liebhaber guter Musik (Bach) und guten Weines. Entspannung sucht er u. a. am Klavier oder beim Bergwandern.
| 1965 | Abitur |
| 1965-1970 | Studium der Volkswirtschaftslehre in Mannheim (Abschluss: Diplom-Volkswirt) |
| 1970-1972 | Dozent für Wirtschaftsmathematik und Statistik an der Rheinland-Pfälzischen Fachhochschule in Ludwigshafen |
| 1970-1973 | Lehraufträge für Wirtschaftsmathematik und Sprachwissenschaft an den Universitäten Mannheim und Regensburg |
| 1971-1977 | Studium der Philosophie und Linguistik in Duisburg und Bremen |
| 1973-1980 | Referat für Marktforschung beim Energiekonzern RWE AG in Essen |
| 1978 | Promotion zum Dr. phil. |
| 1980-1990 | Leiter Energiestab bei der Veba AG in Düsseldorf |
| 1990 | Ernennung zum Generalbevollmächtigten für Energiefragen der Veba AG |
| 1991 | Berater des niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder |
| 1992-1997 | Vorstandsmitglied der Veba-Tochtergesellschaft Veba Kraftwerke Ruhr AG (VRK) in Gelsenkirchen |
| 1997-1998 | Tätigkeit als selbstständiger Industrieberater |
| 1998-2002 | Bundesminister für Wirtschaft und Technologie |
| 2000 | Leiter des im Koalitionsvertrag beschlossenen Atomausstiegs |
| Dez. 2000 | Streichung des seit 1933 bestehenden Rabattgesetzes und der Zugabeverordnung |
| 22.10.2002 | Rücktritt als Bundesminister und Rückkehr in die Energiewirtschaft |
| 2003 | Präsident des Gesamtverbandes Steinkohle |
| 01.06.2003-2008 | Vorstandsvorsitzender der RAG AG (später Evonik Industries) in Essen |
| Nov. 2003 | Verdacht der Vorteilsnahme aufgrund der Subventionen der RAG während der Amtszeit als Bundesminister |
| 2004 | Neuausrichtung der RAG zu einem internationalen Energie- und Chemiekonzern |
| Jul. 2005-Mrz. 2010 | Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Bahn AG |
| 2006 | Ausgliederung der rentablen RAG-Sparten in die RAG Beteiligungs AG |
| 07.02.2007 | Unterzeichnung des sog. "Kohlekompromisses" zur sozialverträglichen Beendigung der subventionierten Förderung von Steinkohle |
| Sep. 2007 | Umbenennung der RAG Beteiligungs AG in Evonik Industries AG |
| Dez. 2008 | Joint Venture von Evonik und Daimler |
| 31.12.2008 | Rücktritt als Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries AG |
| seit 01.11.2011 | Vorstandsvorsitzender der RAG-Stiftung |
| 01.12.2012 | Neuer Vorstand der RAG-Stiftung nimmt Arbeit auf |
Die zwei zurückliegenden Wochen haben gezeigt: Billigstrategien im Fernverkehr gehen auf. Auf der Straße feiert...