Liveblog – Tagung „Banken im Umbruch“: Die Debatte um Negativzinsen kocht weiter

Liveblog – Tagung „Banken im Umbruch“: Die Debatte um Negativzinsen kocht weiter

, aktualisiert 01. September 2016, 09:09 Uhr
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Das Branchentreffen in Frankfurt.

von Matthias Streit und Michael MaischQuelle:Handelsblatt Online

Nach einem bislang harten Jahr stellen sich die Banken-Chefs der Diskussion auf der Handelsblatt-Tagung „Banken im Umbruch“. An Tag eins wurde die Regulierung heftig kritisiert. Gleich sprechen mehrere Top-Banker.

FrankfurtDas „Who is who“ der europäischen Finanzszene diskutiert auf der 21. Handelsblatt Jahrestagung „Banken im Umbruch“. Für den größten Wirbel sorgten an Tag eins allerdings Gerüchte über eine mögliche Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank. An Tag zwei sprechen Spitzenbanker wie UBS-Verwaltungsratspräsident Axel Weber, DZ-Bank-Chef Wolfgang Kirsch und Postbank-Chef Frank Strauß. Auch Finanzaufseher Felix Hufeld, Präsident der Bafin, spricht im Frankfurter „Kap Europa“. Ein Thema: Wie schlagen die Negativzinsen auf Bankergebnisse durch.

+++ Zum Auftakt in die Schweiz +++

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Mit Axel Weber eröffnet der Verwaltungsratspräsident der UBS den zweiten Tag der diesjährigen Ausgabe von „Banken Im Umbruch“. Sein Thema sind Banken und Technologie - gestern, heute und morgen. Dass Banker ein ambivalentes Verhältnis zu Fintechs haben, wurde nicht zuletzt an Tag eins einmal mehr offenkundig. Für manchen sind sie lästige Herausforderer, für andere nützliche Partner bei der Digitalisierung ihres eigenen Geschäftsmodells. Wie wird es wohl Axel Weber halten?

+++ Start in Tag Zwei +++

Klar, der Morgen beginnt mit einem Kaffee. Und dabei lässt es sich ganz gut netzwerken. Heute läuft das digital.

+++ Die Banken-Elite trifft sich +++

Wollen sie, oder wollen sie nicht? Die größte Frage des ersten Tages beschäftigte sich mit der Frage, ob womöglich die beiden größten Privatbanken, die Deutsche Bank und die Commerzbank, fusionieren könnten. Wie praktisch, dass sowohl John Cryan als auch Martin Zielke, die Chefs der beiden Institute, gleich auf der Handelsblatt-Tagung an Tag eins Stellung dazu beziehen konnten.

Quelle:  Handelsblatt Online
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